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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Einzugsgebiet Aschaffenburg Nachrichten</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/news.rss</link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 18:12:40 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 18:12:40 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://ab.main-franken-katholisch.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75470</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 12:43:50 +0200</pubDate><title>Elf Frauen und ein Mann nehmen Zertifikate entgegen</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/elf-frauen-und-ein-mann-nehmen-zertifikate-entgegen/</link><description>Erfolgreicher Abschluss des Pilotprojekts – Bistum Würzburg fördert Mitarbeitende mit neuem Potenzialkurs</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Würzburg </strong>(POW) Mit der Zertifikatsübergabe durch Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran im Haus der Ausbildung ist am Donnerstag, 1. Oktober, im Bistum Würzburg der erste diözesane Qualifizierungskurs „Potenziale entwickeln“ erfolgreich zu Ende gegangen. Der als Pilotprojekt gestartete Kurs bot elf ausgewählten Teilnehmerinnen und einem Teilnehmer über mehrere Monate hinweg eine fundierte Kombination aus fachlicher Qualifizierung, persönlicher Standortbestimmung und praxisnahem Mentoring.</p><p>Das Zertifikat erhielten Simone Günther (Assistenz der Leitung, Exerzitienhaus Himmelspforten), Sophia Hagmaier (Jugendbildungsreferentin, Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), Nadine Hahner (Rezeptionsleitung, Burkardushaus), Tamara Liebermann (Referentin Theologie im Fernkurs, Domschule Würzburg), Florian Liebler (Geschäftsführer, Diözesanrat), Sabine Lohe (Verwaltungsreferentin, Dekanat Main-Spessart), Silke Münch (Personalabteilung, Abteilung Administration und Besoldung), Corinna Schmidt (Beschäftige im Pfarrbüro, Pastoraler Raum Aschaffenburg Ost), Annkathrin Vogler (Bildungsreferentin, Haus Volkersberg), Barbara Vormwald (Verwaltungsreferentin, Pastoraler Raum Miltenberg), Maria Walter (Referentin Katholische Hochschulgemeinde und Museum am Dom) sowie Sonja Zimmermann (Referat Buchhaltungseinheit, Hauptabteilung Finanzen und Immobilien).</p><p>Das sowohl von der Abteilung Fortbildung und Begleitung als auch von der Hauptabteilung Personal neu konzipierte Format – angelehnt an das bewährte Hildegardis-Programm der Deutschen Bischofskonferenz – richtet sich an Mitarbeitende, die bereits Verantwortung tragen oder sich auf künftige Führungs- und Leitungsaufgaben vorbereiten möchten. Ein zentrales Element des Kurses war das tandemartige Mentoring: Erfahrene Führungskräfte aus den Hauptabteilungen und Abteilungen des Bistums öffneten ihre Türen, um den Teilnehmerinnen Einblicke in ihren Führungsalltag zu gewähren und ihre Entwicklung zu begleiten.</p><p>Im Verlauf des Kurses setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit Themen wie modernes Führungsverständnis, Selbstmanagement im komplexen Arbeitsalltag, Schlüsselkompetenzen sowie innovativen Führungsmodellen wie beispielsweise Tandemleitung und Führen in Teilzeit auseinander. Zum Abschluss präsentierten die Kursteilnehmenden fundierte Arbeiten sowie Kurzvorträge zum Thema „Führen“ und bewiesen ihre Kompetenz im qualifizierten Feedbackgeben.</p><p>Für Stefan Schwobe, Referent für Personalentwicklung, war es besonders wichtig, dass sich im Anschluss an den Kurs individuelle Personalentwicklungsgespräche und Potenzialanalysen anschließen. So können die nächsten beruflichen Schritte gezielt geplant und individuelle Entwicklungsperspektiven aufgezeigt werden.</p><p>Ordinariatsrätin Dr. Christine Schrappe, Leiterin der Hauptabteilung Bildung und Kultur, zog ein durchweg positives Fazit: „Es war ein Wagnis, diesen Kurs erstmals mit eigenen Kräften auf Diözesanebene durchzuführen. Das Ergebnis zeigt: In unseren Mitarbeitenden steckt enormes Potenzial. Viele haben die Freude an Verantwortung entdeckt. Aber auch die Erkenntnis, dass eine Fachlaufbahn der passendere Weg sein kann, ist ein wertvolles Ergebnis dieser Reflexion.“</p><p>Auch das Mentoring erwies sich als beidseitiger Gewinn. Die beteiligten Führungskräfte betonten, dass der Austausch und das Hinterfragtwerden durch die Mentees auch für den eigenen Führungsalltag wertvolle Impulse lieferten.</p><p>Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran dankte allen Beteiligten, der Konzeptionsgruppe sowie den Mentorinnen und Mentoren für ihr Engagement. Er unterstrich die strategische Bedeutung der Personalentwicklung in Zeiten des Wandels. „Die gezielte Frauen- und Führungskräfteförderung ist dem Bistum Würzburg ein großes Anliegen.“ In Verwaltung, Seelsorge und Digitalisierung stünden große Transformationsprozesse bevor. Um diese Veränderungen erfolgreich zu gestalten, brauche es engagierte Menschen, die nicht nur schimpfen, sondern aktiv vorangehen und Lust auf Zukunft haben. „Es ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, Leitungsstellen adäquat zu besetzen – umso wichtiger ist es, dass wir unsere Talente im Haus fördern und halten“, betonte der Generalvikar.</p><p>Nach dem erfolgreichen Abschluss soll das diözesane Mentoring-Programm fortgesetzt werden. Anstelle einzelner Entsendungen ermöglicht das eigene Format nun einer größeren Zahl von Mitarbeitenden die gezielte Weiterentwicklung im eigenen Haus.</p><p>Ein neuer Kurs ist bereits geplant- Anmeldungen für den nächsten Durchgang des Potenzialkurses liegen laut Schrappe bereits vor. Interessierte können sich hier weitere Informationen zum Anmeldeschluss und zur Ausschreibung einholen: <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=15607053-6e657773" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=15607053-6e657773</a>.</p><p class="western"><span style="line-height:100%"><font color="#0000ff"><font color="#000000"><span style="text-decoration:none">(4126/0926; E-Mail voraus)</span></font></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><font color="#0000ff"><u><font color="#000000"><i><b>Hinweis für Redaktionen:</b></i></font></u></font><font color="#0000ff"><font color="#000000"><i><span style="text-decoration:none"> Fotos abrufbar im Internet</span></i></font></font></span></p><p class="western"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category><category>Main-Spessart</category><category>Würzburg</category><category>Bad Kissingen</category><category>Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75396</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Bruder Franziskus</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bruder-franziskus/</link><description>Am 3. Oktober vor 800 Jahren ist der heilige Franz von Assisi gestorben – nackt auf dem Boden der Portiunkulakirche. Bis zum Schluss soll er dort, mit seinen letzten Kräften, gemeinsam mit seinen Brüdern sein berühmtes Loblied auf die Schöpfung gesungen haben. Den Sonnengesang.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Ihm fügte er noch eine berühmte letzte Strophe hinzu: „Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, den leiblichen Tod.“ Der Tod wird nicht nur als Ende oder Feind angesprochen, sondern als Teil der Schöpfung – und als etwas, dem der Mensch vertrauensvoll begegnen kann.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Vielleicht ist es eine der schönsten Arten, sich von diesem „Spielmann Gottes“, dem Poverello aus Assisi, inspirieren zu lassen: indem man sich in diesen Tagen einmal ganz bewusst Zeit nimmt, seinen Lieblingsplatz in der Natur aufsucht, sich hinsetzt und still wird.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Bewusst atmen. Sehen. Hören. Riechen. Achtsam wahrnehmen, dass uns Gott in seiner Schöpfung begegnen will. Dass wir uns beschenken lassen können durch ihre Schönheit und unendliche Vielfalt. Dass wir uns verbunden fühlen dürfen – mit der Schöpfung, wie mit einer Schwester oder einem Bruder.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Die Sonne auf der Haut spüren und darin die ewige Energie, das Werden und Vergehen gewahr werden. Und dann kann vielleicht Dankbarkeit entstehen. Und daraus etwas, das dem Sonnengesang des Franziskus nahekommt: ein Lob Gottes durch seine Geschöpfe.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Höchster, allmächtiger, guter Herr, dei</span></span><span style="font-size:12pt">n sind das Lob, die Herrlichkeit, die Ehre und aller Segen. </span><span style="font-size:12pt"><i>Laudato si, o mi Signore.</i></span><br /><span style="font-size:12pt">Sei gepriesen, du hast die Welt geschaffen.<br />Sei gepriesen für Feld und Wald und Täler.<br />Sei gepriesen für deiner Bäume Schatten.<br />Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr!</span></span></p><div class="western"></div><p class="western"><em><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Andreas Bergmann, Pastoral- und Bildungsreferent, Kirchlicher Organisationsberater</span></span></span></em></p><div class="western"><br />&nbsp;</div><div class="western"><br />&nbsp;</div>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75435</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:28:23 +0200</pubDate><title>Dankbarkeit gehört zum Menschsein</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dankbarkeit-gehoert-zum-menschsein/</link><description>Am 4. Oktober wird in vielen Kirchen das Ernte-Dank-Fest gefeiert. Da gibt es dann auch wieder viele bunt geschmückte Altäre zu sehen, meistens mit den Gaben der Natur: Blumen, Gemüse, Salat, Brot. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das man noch für viel mehr im Leben dankbar sein kann, dass wollte seit Juni ein Projekt in der Aschaffenburger Marktkirche St. Agatha verdeutlichen. Das Ziel war, Dankbarkeit als ein wichtiges Element des Menschseins darzustellen. Heute geht die Aktion zu Ende und wir haben mit den Machern über das Projekt gesprochen.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download.</em></p><p>Im Gottesdienst der Pfarrei St. Agatha am 4.10. um 18.30 Uhr wird das Projekt abgeschlossen.</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Marktkirche Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75400</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:10:29 +0200</pubDate><title>Musiktheater „Mirjam“ in der Marktkirche</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/musiktheater-mirjam-in-der-marktkirche/</link><description>Inszenierung legt Rollenbilder zu Lebzeiten von Maria von Magdala und in der Jetztzeit offen – Aufführungen am 10. und 11. Oktober</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Gleich zweimal wird die Marktkirche Sankt Agatha in Aschaffenburg zur großen Bühne für die Apostelin der Apostel Maria Magdalena. Die kirchliche Erwachsenenbildung des Martinusforums und das Ensemble „Mehrklang“ führen am Samstag, 10., und Sonntag, 11. Oktober, gemeinsam das Musiktheater „Mirjam – die Frau aus Magdala“ auf. Das Stück wurde von Günter Berninger und Burkard Vogt geschrieben, die Musik zum Großteil von Albrecht Baume komponiert. Neben den Schauspielern des Ensembles „Mehrklang“ gestaltet der Chor „Mosaik“ aus Mainaschaff gemeinsam mit einer Projektband den musikalischen Teil des Stückes.</p><p>Luise Rinsers Roman „Mirjam“ aus dem Jahr 1987 diente als Inspiration. Sie beschrieb Maria von Magdala darin als kritische und kämpferische Person, die Rollenbeschreibungen ihrer Zeit durchbricht. Das Musiktheater zeigt eine Theatergruppe, die bei den Proben eines Stücks über die Frau aus Magdala ähnliche Strukturen im Heute erlebt wie damals zu Jesu Lebzeiten. Während auf der biblischen Ebene verschiedene Stationen aus dem Leben der Mirjam nachgezeichnet werden, muss sich die Hauptdarstellerin in der Jetztzeit gegen einen machohaften Regisseur wehren. Eine Liebesbeziehung wird auf die Probe gestellt, und ein tragischer Zwischenfall führt dazu, dass sich plötzlich Vergangenheit und Gegenwart berühren.</p><p>Musik und Lieder begleiten das Stück mal balladenhaft, mal rockig, mal im Stil des Neuen Geistlichen Liedes. Der Chorsatz für die aktuelle Aufführung ist von Christiane Mauder, Chorleiterin des Chors „Mosaik“. Die Gesamtleitung der aktuellen Aufführung liegt bei Burkard Vogt.</p><p>Das Stück wurde in seiner Urfassung 1992 im Matthias-Ehrenfried-Haus in Würzburg uraufgeführt. Im Jahr 1995 war es für sieben Aufführungen auf Tournee durch das Bistum Würzburg unterwegs. Die aktuelle Fassung wurde gemeinsam mit dem Ensemble „Mehrklang“ überarbeitet und aktualisiert. Das Stück wird am Samstag, 10. Oktober, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Marktkirche Sankt Agatha am Agatha-Platz in Aschaffenburg aufgeführt. Die Karten kosten pro Person zwölf Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen und Kartenreservierung im Internet unter <a href="https://www.martinusforum.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.martinusforum.de</a>.</p><p class="text-right"><em>bv (POW)</em></p><p>(4126/0919; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75364</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:03:08 +0200</pubDate><title>Vinzenzpreise würdigen Engagement für ein solidarisches Miteinander</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/vinzenzpreise-wuerdigen-engagement-fuer-ein-solidarisches-miteinander/</link><description>„Sankt Agatha – Kirche am Markt“ in Aschaffenburg erhält ersten Preis des Diözesan-Caritasverbands – Auszeichnungen auch für Initiativen in Randersacker und Schweinheim</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Dachzeile1"><strong>Kleinostheim </strong>(POW) Mit drei Vinzenzpreisen hat der Diözesan-Caritasverband Würzburg (DiCV) bei der Feier des Vinzenztags am Sonntag, 27. September, in Kleinostheim ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl ausgezeichnet. Der mit 2500 Euro dotierte erste Preis ging an den Verein „Sankt Agatha – Kirche am Markt“ in Aschaffenburg. Den zweiten Preis (2000 Euro) erhielt der Verein für Krankenpflege und Altenhilfe Sankt Elisabeth Randersacker, den dritten Preis (500 Euro) nahm die Gemeinschaftsinitiative Schweinheim (GIS) entgegen. Bischof Dr. Franz Jung überreichte den Preisträgern die Urkunden.</p><p>Nach dem <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/bischof-jung-ruft-zu-verantwortung-fuereinander-auf/" target="_blank">Festgottesdienst</a> in der Pfarrkirche Sankt Laurentius versammelten sich die Gäste in der Maingauhalle zur Preisverleihung. Domkapitular Monsignore Clemens Bieber, Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbands, begrüßte unter anderem Bischof Jung. Musikalisch gestaltete der Gitarrist Florian Wöber die Feier. Bieber erinnerte auch an seine eigene Zeit in Kleinostheim: Von 1992 bis 2009&nbsp;war er Pfarrer der Pfarrei Sankt Laurentius. Im Mittelpunkt des Vinzenztags stehe der Gedanke, „einander zum Nächsten“ zu werden.</p><p>„Zusammen geht was“, betonte Christopher Franz, Vorstand des Caritasverbands für den Landkreis und die Stadt Aschaffenburg. Solidarität und gemeinsames Handeln seien notwendig, ebenso die Zusammenarbeit von Caritas und Pastoral sowie von Caritas und Diakonie. Entscheidend seien Menschen vor Ort, die Verantwortung übernehmen und anpacken. Auch das Ehrenamt sei eine wichtige Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts.</p><p>Martin Wienand, Geschäftsführer des Hauses Sankt Vinzenz von Paul in Kleinostheim, hob hervor, dass die Caritas Traditionen und Generationen verbinde. Eine wichtige Säule sei zudem das Ehrenamt, das die Menschen trage. Seine Einrichtung, die in diesem Jahr 30 Jahre bestehe, sei vom caritativen Miteinander geprägt, betonte Wienand. „Wir als Christen wollen in die Welt hineinwirken.“</p><p>Kleinostheims Bürgermeister Dennis Neßwald fragte, was die Gesellschaft zusammenhalte und Menschen miteinander verbinde. „Zusammen können wir mehr erreichen – zusammen geht was“, sagte er. Zukunft entstehe dort, wo verschiedene Generationen gemeinsam Verantwortung übernähmen. Landrat Dr. Alexander Legler verwies auf die Zusammenarbeit von Kirchen, Kommunen und anderen Trägern. Engagement und Aufmerksamkeit füreinander könnten dazu beitragen, Einsamkeit zu verhindern und Lebensqualität zu schaffen. Der evangelische Dekan Rudi Rupp warb dafür, christliche Nächstenliebe auch in einer zunehmend unsicheren Welt sichtbar zu halten.</p><p>Den ersten Preis erhielt „Sankt Agatha – Kirche am Markt“. Der Verein wurde im Juni 2025 gegründet und verfolgt das Ziel, die Aschaffenburger Pfarrkirche Sankt Agatha zu einem multifunktionalen Ort zu entwickeln. Dort sollen geistliche, kulturelle und soziale Angebote ihren Platz finden. Die Laudatio hielt Martin Schwarzkopf, Chefredakteur des „Main-Echo“.</p><p>Der zweite Preis ging an den Verein für Krankenpflege und Altenhilfe Sankt Elisabeth Randersacker. Dessen Sozialstation, die aus der früheren Gemeindeschwesternarbeit hervorgegangen ist, betreut fast 30 Menschen. Darüber hinaus unterstützt der Verein ukrainische Flüchtlinge und beteiligt sich an der Finanzierung der Kirchenheizung. Rund 200 Mitglieder gehören dem Verein an. „Man sieht, was ein kleiner Verein alles bewirken kann“, sagte Eva Maria Linsenbreder, Bezirks- und Kreisrätin, bei ihrer Würdigung.</p><p>Die Gemeinschaftsinitiative Schweinheim erhielt den dritten Preis. Sie richtet sich an Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Herkunft und bezieht auch Menschen mit Autismus ein. Zu den Angeboten gehören unterschiedliche Formen der Nachbarschaftshilfe und ein Mittagessen für Bedürftige. Eugen Hain vom Caritasrat würdigte die Initiative als Beispiel für gesellschaftliche Orientierung und gegenseitigen Halt.</p><p>Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Gäste das Haus Sankt Vinzenz von Paul besichtigen. Bei Kaffee und Kuchen klang der Vinzenztag in Kleinostheim aus.</p><p class="text-right"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><i>sl (Caritas)</i></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(4026/0911; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen:</u></i></b><i> Fotos abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Aschaffenburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75363</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:57:21 +0200</pubDate><title>Bischof Jung ruft zu „Verantwortung füreinander“ auf</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bischof-jung-ruft-zu-verantwortung-fuereinander-auf/</link><description>Festgottesdienst beim Vinzenztag in Kleinostheim</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Dachzeile1"><strong>Kleinostheim</strong> (POW) Beim Vinzenztag in Kleinostheim (Landkreis Aschaffenburg) hat Bischof Dr. Franz Jung am Sonntag, 27. September, einen Festgottesdienst mit der unterfränkischen Caritasfamilie gefeiert. Der Tag stand unter dem diesjährigen Leitwort der Caritas „Zusammen geht was – Caritas verbindet Generationen“. Die Vinzenzpreise für ehrenamtliches Engagement im Sinne der Nächstenliebe wurden nach dem Gottesdienst vor rund 250 geladenen Gästen in der Maingauhalle verliehen.</p><p>„Nach ,lieben' ist ,helfen' das schönste Zeitwort der Welt“, sagte Kleinostheims Pfarrer Heribert Kaufmann zu Beginn des Festgottesdienstes in der Pfarrkirche Sankt Laurentius. Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Caritas bezeichnete er als Lebenshelferinnen und -helfer. Als Pfarrer von Kleinostheim habe Domkapitular Monsignore Clemens Bieber, Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes (DiCV Würzburg), seinerzeit „viele Spuren hinterlassen“. Man freue sich daher, dass Kleinostheim bei seinem letzten Vinzenztag als Caritasvorsitzender Gastgeber sei.</p><p>Bischof Jung betonte vor den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Caritasmitarbeitenden sowie vielen Vertreterinnen und Vertretern des öffentlichen Lebens Jesus Christus als Mitte des Tuns. Gottes Sohn führe Menschen zusammen. „Jung und Alt gestalten Zukunft gemeinsam“, sagte der Bischof. In seiner Predigt ging er auf das Zusammenspiel der Generationen ein.</p><p>Das veranschaulichte er beeindruckend an der antiken Darstellung des Aeneas, der Vater und Sohn – und auch die Götter – aus dem brennenden Troja rettet. Über die Pietas Romana führte der Bischof zur Pietas Christiana hin, die er als „Fundament unseres Handelns“ bezeichnete. Zentral sei dabei die gegenseitige Fürsorge: „Zukunft entsteht dort, wo Generationen Verantwortung füreinander übernehmen.“</p><p>Bischof Jung machte dabei auch klar: „Nicht nur Troja brennt. Auch bei uns brennt es allenthalben.“ Einsamkeit, fehlende Begegnungsräume und die Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme seien Herausforderungen, denen in der aktuellen gesellschaftlichen Situation begegnet werden müsse. Hierbei Verantwortung füreinander zu übernehmen sei eine große Aufgabe.</p><p>Das generationenübergreifend tätige Haus Sankt Vinzenz von Paul in Kleinostheim, das heuer 30-jähriges Bestehen feiert, bezeichnete Bischof Jung als „vorbildlichen Ort, um die Pietas Christiana einzuüben“. Als Bischof sei er dankbar, „dass wir als Kirche auch so etwas auf die Beine stellen“. Kirche sei kein Paralleluniversum, sondern bringe sich in die Gemeinden ein und sei damit auch ein starker Partner für die Politik. Den Caritaslern dankte der Bischof für ihr Engagement.</p><p>Nach den Fürbitten für unterschiedliche Generationen, nach Gabenbereitung und Kommunion dankte am Schluss des Gottesdienstes Domkapitular Bieber dem Bischof für seine „ermutigende Predigt“. Er leitete mit der Ankündigung von „drei konkreten Beispielen für das ,Zusammen geht was‘“ auf den anschließenden Festumzug und die <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vinzenzpreise-wuerdigen-engagement-fuer-ein-solidarisches-miteinander/" target="_blank" class="external-link">Verleihung der Vinzenzpreise</a> in der Maingauhalle über.</p><p class="text-right"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><i>hela (Caritas)</i></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(4026/0910; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen:</u></i></b><i> Fotos abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75330</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:56:59 +0200</pubDate><title>Hunderte besuchen „Nacht der offenen Kirchen“ in Aschaffenburg</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/hunderte-besuchen-nacht-der-offenen-kirchen-in-aschaffenburg/</link><description>Spätsommerliches Wetter und buntes Programm lockten Besucher in zwölf Gotteshäuser – Angebote von Gospelkonzerten bis zu Bibliolog im Park</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Das spätsommerliche Wetter und ein buntes Programm haben der „Nacht der offenen Kirchen“ in Aschaffenburg in diesem Jahr in die Karten gespielt. Hunderte von Besuchern nutzten den milden Samstagabend, 26. September, um zwischen 18 und 23 Uhr zwischen verschiedenen Gotteshäusern und anderen Kirchenorten zu bummeln, Musik zu hören und spirituell aufzutanken, unbekannte Orte zu entdecken und sich zu begegnen.</p><p>Schon der Eröffnungsgottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha sorgte für ein volles Gotteshaus. Der evangelische Pfarrer Matthias Leibach und die Gemeindereferenten Eva Meder-Thünemann und Swen Hoffmann luden ein, das Vaterunser in einer ungewöhnlichen Variante näher zu betrachten. Dabei benutzten sie eine Übersetzung des Gebets aus dem aramäischen Urtext, die diesen alten Text in einem neuen Licht erscheinen ließ. Unter anderem wurde der Gottesdienst mit Musik von Andreas Gebert an der Handpan und einem Tanz der Theatergruppe der Arbeiterwohlfahrt mitgestaltet.&nbsp;</p><p>Ein Publikumsmagnet waren in dieser Nacht die Gospelkonzerte in der Muttergottes-Pfarrkirche und in der Christuskirche. Die mal gefühlvollen, mal fetzigen Rhythmen der insgesamt fünf Gospel-Formationen luden ein, sich zu bewegen, zu klatschen und mitzusingen. Bewegen konnte man sich aber auch zu Orten, die ansonsten nicht so oft zugänglich sind. So war auch in diesem Jahr die kleine Kapelle im Schönborner Hof geöffnet, und in der Kirche der heiligen Katharina, in der die griechisch-orthodoxe Gemeinde beheimatet ist, konnte man über Heilige ins Gespräch kommen. Sehr gut besucht war in der Stiftsbasilika das Konzert des Vokalensembles „VOCES“. Diesem gelang es mit seinem Chorleiter Christoph Bayer, unter der Überschrift „Bleibe bei uns, denn es will Abend werden“ die Besucher mit seiner Musik zur Ruhe kommen zu lassen. Ebenfalls in der Stiftsbasilika gaben Orgelschüler des Regionalzentrums für Kirchenmusik ein Konzert. Sie freuten sich darüber, in wohlwollender Stimmung Kostproben ihres Könnens abzuliefern.</p><p>Im Freien fand die Veranstaltung an der Kirchenruine „Zum heiligen Grab“ im Park Schöntal statt. Vor der Kulisse der stimmungsvoll beleuchteten Mauern lud Dr. Ursula Silber zu einem Bibliolog ein, einer Form der Bibelarbeit. Die besondere Atmosphäre des Ortes unterstützte die Auseinandersetzung mit dem Bibeltext. Und nicht nur Menschen, sondern auch Pfauen, Waschbären, Eichhörnchen und Igel schauten mal vorbei.</p><p>Ein weiteres Zentrum dieser Nacht war das Martinushaus. Von außen sah man viele erhellte Fenster. Drinnen konnte man im Martinsladen der Caritas zum „Late-Night-Shopping“ vorbeischauen, mit dem Team der Jugendarbeit seine Visionen von der Kirche kreativ in eine Modellkirche einbringen, Musik hören mit „Klezmusica“, mit Mitgliedern internationaler christlicher Gemeinden ins Gespräch kommen, mit der Klinikseelsorge Impulse, Texte und Musik zum Thema „Würde und Zerbrechlichkeit“ meditieren, Kurzfilme ansehen oder Taizé-Lieder singen. Vor der Türe konnte man am digitalen Lagerfeuer mit der Gruppe Maria 2.0 Lieder singen und Impulse hören. In der Kirche gab es den Sonnengesang des Franz von Assisi als beeindruckende Pantomime und das Clowntheater „Das lange Leben“ mit Ingrid Elgert und Mathilde Schaab-Hench. Das Ensemble „Mehrklang“ gab hier gemeinsam mit dem Mainaschaffer Chor „Mosaik“ ein paar Kostproben aus dem Musiktheater „Mirjam – die Frau aus Magdala“, das Mitte Oktober in der Kirche aufgeführt wird.</p><p>Insgesamt zwölf Orte warteten in dieser Nacht auf Besucher. Anke Haas, die Koordinatorin des ökumenischen Vorbereitungsteams, zeigte sich am Ende sehr zufrieden mit dem Ablauf und der Vielfalt der Angebote. „Ich denke, es war für nahezu jeden etwas dabei“, sagte sie. In den Straßen und Kirchenräumen habe man überall in viele glückliche, freudvolle und rundum zufriedene Gesichter geblickt, attestierte sie. Ähnlich äußerten sich auch Kirchennachtbesucher, die beim Markttreff vor der Sankt-Agatha-Kirche anzutreffen waren. Hier wurde unter liebevoll gestalteten Marktschirmen bei einem Glas Wein und einem Marktsnack auch intensiv die Möglichkeit genutzt, mit anderen Besuchern der Kirchennacht ins Gespräch zu kommen.</p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><i>bv (POW) </i></span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(4026/0905; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Weitere Fotos finden Sie hier: </u></i></b><i><a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1790580998iTRgWWxxc0tLns" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1790580998iTRgWWxxc0tLns</a></i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75203</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Offene Türen</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/offene-tueren/</link><description>​​​​​​​Heute Nacht öffnen sie sich wieder, die Türen der Kirchen. Es ist die Nacht der offenen Kirchen. Wozu müssen sie denn auch noch in der Nacht offen sein? Ich habe doch tagsüber genügend Möglichkeiten, in eine Kirche hineinzugehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Gerne - nutzen Sie das Angebot, einen sakralen Raum auf sich wirken zu lassen, die Ruhe, die Atmosphäre, den besonderen Ort, an dem Sie Ihre Fragen und Anliegen vor Gott bringen können und natürlich die zahlreichen Angebote, Gottesdienste, Andachten, Konzerte… .</span></p><p><span style="line-height:100%">Doch manchmal tut ein Perspektivwechsel gut. Ein Raum wirkt in der Nacht anders als am Tag, noch dazu, wenn gesonderte Lichtstrahler Akzente setzen und die Kirche in andere Farben tauchen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Heute dürfen Sie stöbern. In dem vielfältigen Programm finden Sie teils Vertrautes, teils Ungewohntes. Plätze sind zugängig, die sonst verschlossen sind. Zum Beispiel die Hauskapelle im Schönborner Hof oder die neu ausgestaltete Kapelle des ehemaligen Krankenhauses – ein Schritt durch die eher unscheinbare Tür und Sie werden geblendet von der Farbenfülle der inzwischen Rumänisch-Orthodoxen Kirche.</span></p><p><span style="line-height:100%">Gehen Sie doch auf Entdeckungsreise. Sie können sich treiben lassen oder sich gezielt etwas aussuchen. Viele Konzerte, Impulse, Gottesdienste und Verpflegungsstationen laden zum Verweilen und zu Begegnungen ein.</span></p><p><span style="line-height:100%">Von 18 Uhr bis Mitternacht haben Sie die Chance, Kirche mal von einer anderen Seite kennenzulernen und vielleicht spüren Sie: Das hat ja was mit mir zu tun. Da haben Themen Platz, die sonst eventuell zu kurz kommen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Da entfalten Worte und Töne eine Spur, die mitten ins Herz geht.</span></p><p><span style="line-height:100%">Kirche ist viel mehr als die Kindheitserfahrungen, die Sie vielleicht ablegen oder unbedingt festhalten wollen. Sie ist auch mehr als das soziale Angebot, das in unserer Stadt Menschen Schutz und Halt gibt, sei es in den Kindergärten, Seniorenheimen, Beratungsstellen oder den zahlreichen seelsorgerlichen Gesprächen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Kirche besteht nicht nur aus den Steinen, aus denen sie gebaut ist, sie besteht vor allem aus den Menschen, die sich von der lebensbejahenden Botschaft von Jesus Christus anrühren lassen und erfahren, dass da ein Fundament ist, das trägt.</span></p><p><span style="line-height:100%">Neugierig geworden? Dann kommen Sie, verweilen Sie und lassen Sie sich ansprechen. Näheres gerne unter kirchennacht-aschaffenburg.de.</span></p><p><span style="line-height:100%">Bis heute Abend, mit freudigen Grüßen</span></p><p><span style="line-height:115%">Andrea Marquardt<br />Evangelische Religionspädagogin in Aschaffenburg</span></p><p></p><p></p><p><span style="line-height:100%"><a name="_GoBack"></a></span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74947</guid><pubDate>Sat, 19 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Kerzen anzünden</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kerzen-anzuenden/</link><description>Im Urlaub gehe ich manchmal auch in Kirchen – da, wo ich gerade bin. Oft zünde ich eine Kerze an, denke an Menschen, mit denen ich mich verbunden fühle, oder ich bin ganz einfach dankbar für die schönen Momente.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">In der Kerzenkapelle einer großen Wallfahrtskirche im Schwarzwald lag ein Fürbittbuch, in das man persönliche Anliegen schreiben konnte. Auf einer Seite stand dort ganz oben: „Wenn es einen Gott gibt, dann soll er meine Familie beschützen.“ Andere hatten sich mit ähnlichen Worten angeschlossen: Wenn es dich gibt, Gott, dann heile mich, lass‘ Frieden werden auf der Welt …!“</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Niemand kann wissen, ob es Gott wirklich gibt. Zweifel sind erlaubt und kommen selbst bei Heiligen vor. Manche Menschen spüren in sich eine große Sicherheit und Gottesgewissheit – anderen mag es aufgrund von Schicksalsschlägen schwer fallen, an einen guten Gott zu glauben. Aber ein kleines Körnchen Glaube, oder vielleicht nur ein Funke der Hoffnung, lässt Menschen in ein Buch schreiben: „Wenn es dich gibt, Gott, dann kümmere dich um uns!“ Die Sehnsucht danach, auch in schweren Zeiten des Lebens getragen zu sein, ist tief in jedem Menschen. Und ebenso auch das Wissen darum, dass ich weder für mich noch für die, die ich liebe, ein glückliches Leben garantieren kann. Meine Macht stößt an Grenzen, Leben ist zerbrechlich und Glück noch mehr. Doch auch, wenn ich mir nicht so ganz sicher bin: Das Vertrauen darauf, dass Gottes Liebe mich umgibt, kann ruhiger machen. Eine Kerze anzünden kann dann ein Zeichen setzen: Gott, ich hoffe, dass es dich gibt!</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Wer eine Kerze anzünden kann, kann aber vielleicht noch mehr: so leben, als ob es Gott gäbe. So denken und handeln, so hoffen und lieben, als ob Gott wirklich wäre. Als ob wir im Letzten getragen wären von dieser großen Liebe. Das ist eine Entscheidung, kein Gefühl. Zumindest für mich macht das einen Unterschied. Es macht gelassener und gibt Kraft. Es hilft nicht, zu verzweifeln, sondern unerschütterlich daran festzuhalten, dass es sich lohnt, sich für das Gute einzusetzen. Und ich glaube, es macht auch für die Welt einen Unterschied, ob es Menschen gibt, die so leben, als ob es Gott gäbe: engagiert und fröhlich, mutig und zuversichtlich.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">So zünde ich mit allen, die darauf setzen, dass es Gott gibt, immer wieder eine Kerze an – als Bitte, aber auch als Funken der Hoffnung.</span></p><p class="western"></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Dr. Ursula Silber ist Leiterin der Erwachsenenbildung „Martinusforum“ im Martinushaus Aschaffenburg.</span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category><category>Impulse</category><category>Kreuzwort</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75119</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:52:46 +0200</pubDate><title>Musik schlägt Brücken</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/musik-schlaegt-bruecken/</link><description>Der Mädchenchor der Würzburger Dommusik hat am Ende der Sommerferien einen weiten Weg auf sich genommen: 43 Sängerinnen waren mit ihrem Chorleiter Alexander Rüth in der Partnerdiözese Mbinga im über 7000 Kilometer entfernten Tansania, um dort Konzerte abzuhalten und Gottesdienste mitzugestalten. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Europäische Chortradition trifft auch afrikanische Musik – da knallten sozusagen zwei Welten aufeinander. Unser Kirchenmagazin-Redakteur Burkard Vogt hat diese Reise begleitet und berichtet von einer musikalischen Begegnung der etwas anderen Art.&nbsp;</p><p>Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</p><p>Wer mehr über diese ungewöhnliche Reise wissen will findet einige Berichte und Bilder auf der Bistumshomepage <a href="https://www.bistum-wuerburg.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bistum-wuerburg.de</a></p>

]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75118</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:43:06 +0200</pubDate><title>Offene Kirchentüren in der Nacht</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/offene-kirchentueren-in-der-nacht/</link><description>Alle zwei Jahren bleiben in den Kirchen der Aschaffenburger Innenstadt am Abend die Lichter an und die Türen offen. Dann ist wieder die „Nacht der offenen Kirchen“ – und dieses Jahr ist es wieder soweit: 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag sind ganz viele Kirchorte zwischen 18 und 23 geöffnet und es wird ein buntes Programm präsentiert, dass von Konzerten über Ausstellungen bis zu Mitsingangeboten reicht. Burkard Vogt hat nachgefragt, was da dieses Jahr geboten sein wird.</p><p>Das Radiointerview findet ihr unten als Download!</p><p>Infos zur Nacht der offenen Kirchen gibt es auch unter <a href="https://www.kirchennacht-aschaffenburg.de" target="_blank">www.kirchennacht-aschaffenburg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Gott und die Welt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75039</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:20:56 +0200</pubDate><title>Kirche bunt und vielfältig erleben </title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kirche-bunt-und-vielfaeltig-erleben/</link><description>13 Orte laden bei der „Nacht der offenen Kirchen“ in Aschaffenburg zu Konzerten, Meditationen und Begegnungen ein </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Kirche bunt und vielfältig erleben – das soll wieder möglich sein bei der „Nacht der offenen Kirchen“ am Samstag, 26. September, in Aschaffenburg. An 13 Orten wird es in der Innenstadt zwischen 18&nbsp;und 23 Uhr Veranstaltungen geben, die von Konzerten über Meditationen bis zum Late-Night-Shopping reichen. Dazu eingeladen wird vom katholischen Pastoralen Raum, von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde und von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) Aschaffenburg.</p><p>Die Aschaffenburger „Nacht der offenen Kirchen“ gibt es seit 2006. Sie lockt jedes Mal hunderte von Menschen an. „Man kommt an diesem Abend auch mal an Orte, die sonst verschlossen sind“, erklärt Dr.&nbsp;Ursula Silber, Rektorin der Erwachsenenbildung Martinusforum, die im Organisationsteam mitarbeitet. So ist es beispielsweise erstmals möglich, die Kirchenruine im Park Schöntal für eine biblische Nachtgeschichte zu betreten. Wer dabei sein möchte, sollte sich auf Grund des begrenzten Platzes vorher anmelden. Bei allen anderen Angeboten kann man einfach vorbeikommen. Auch im Alltag sonst verschlossene Orte wie die Hauskapelle im Schönborner Hof, die Spitalkirche in der Lamprechtstraße und die Katharinenkirche in der Löherstraße sind an diesem Abend geöffnet.</p><p>Gospelmusik wird eine große Rolle spielen in der evangelischen Christuskirche und in der katholischen Muttergottespfarrkirche. Klassisch geht es in der Stiftsbasilika mit Konzerten des Chores „Voces“ und Aufführungen der Orgelschüler des Regionalzentrums für Kirchenmusik zu. Die Franziskanische Gemeinschaft von Bethanien lädt in die Kirche Sankt Elisabeth zu Lobpreis und Betrachtungen ein, in der Sandkirche gibt es unter anderem ein Konzert des Vokalensembles „con spirito“.</p><p>Im Martinushaus wird es Gesprächs-, Meditations-, Mitsing- und Kurzfilmangebote geben. In der gegenüber befindlichen Marktkirche Sankt Agatha lädt ein Poesie- und Clowntheater mit einer Interpretation des Sonnengesangs von Franz von Assisi zum Verweilen ein. Dazwischen zeigen das Ensemble „MehrKlang“ und der Mainaschaffer Chor „Mosaik“ ein paar Kostproben aus dem Stück „Mirjam – die Frau aus Magdala“, das im Oktober in der Kirche aufgeführt wird. Vor der Kirche lädt die Initiative Maria 2.0 zu einem Lagerfeuersingen ein. Der Frauenbund gestaltet einen „Garten der Begegnung“ im Pfarrheim „Marienstift“, die Caritas lädt in ihren Martinsladen zu einem „Late-Night-Shopping“ mit Vintage-Kleidern ein, und die Kirchliche Jugendarbeit gleich daneben zum Bau einer Modellkirche unter der Überschrift „Vision von Kirche“.&nbsp;</p><p>An verschiedenen Punkten kann man sich auch stärken. So werden an der Christuskirche ökumenische Bratwürste gebraten, an der Marktkirche Sankt Agatha gibt es Fingerfood und Getränke, im Martinushaus-Foyer Cocktails und in der dort im Keller befindlichen „Katakombe“ einen Getränkeverkauf.</p><p>Eröffnet wird die Nacht um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha und einer Messfeier in der Muttergottespfarrkirche. Der ökumenische Schlussgottesdienst findet&nbsp; um 22.30 Uhr in der Christuskirche statt.</p><p>Das ist nur eine kleine Auswahl aus der Vielfalt des Programms. Die Kirchennacht richtet sich nicht ausschließlich an Kirchenmitglieder, erklärt Anke Haas. Sie ist Sozialpädagogin im Pastoralen Raum Aschaffenburg und bereits zum zweiten Mal Teil des Vorbereitungsteams. „Es ist schön, offen zu sein für neue Begegnungen und Erfahrungen“, nennt sie als einzige Voraussetzung für den Besuch der Kirchennacht. Haas rät dazu, das Programm vorher durchzusehen und einen Plan zu machen, was man unbedingt sehen will. Natürlich kann man auch einfach nur bummeln und sehen, wo es einen hinzieht.</p><p>Weitere Informationen und das komplette Programm gibt es unter <a href="http://www.kirchennacht-aschaffenburg.de" target="_blank" class="external-link">www.kirchennacht-aschaffenburg.de</a>. Flyer liegen in den Kirchen der Stadt aus oder können im Internet heruntergeladen werden.</p><p class="text-right">bv (POW)</p><p>(3726/0846; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74943</guid><pubDate>Sat, 12 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Bewahrung der Schöpfung</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bewahrung-der-schoepfung/</link><description>Die Meisten hat der Alltag schon längst wieder im Griff, und auch für die Kinder enden die Ferien.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Die Meisten hat der Alltag schon längst wieder im Griff, und auch für die Kinder enden die Ferien. Hoffentlich war der Urlaub eine kleine Zäsur, eine erquickende Pause, Luft zu holen und ein paar Überlegungen anzustellen, wie man das Leben im alltäglichen Trott und Stress doch etwas anders organisieren könnte. Dass Vorsätze meist nicht lange halten, sollte niemanden davon abhalten, trotzdem einiges davon zu versuchen. Vielleicht gerade das, was man im Urlaub erprobt hat: sich mehr zu bewegen, bewusster zu essen, ein Buch in die Hand zu nehmen, mehr Zeit mit seinem Partner zu verbringen, ja möglicherweise auch innezuhalten zum Gebet.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Die orthodoxe Kirche hält bis heute an den römisch-byzantinischem Jahresbeginn zum 1. September fest, eigentlich einem alten Steuertermin nach der eingefahrenen Ernte. Aber er passt gut, nachdem alle großen kirchlichen Christusfeste gefeiert wurde und mit Weihnachten ein neuer Zyklus beginnt, aber auch der Kreis der Marienfeste mit Mariä Entschlafung am 15. August geendet hat und am 8. September mit ihrer Geburt neu anfängt.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Zudem hat der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Dimitiros am 1. September 1989 diesen kirchlichen Jahresanfang zum „Tag des Gebetes für die Bewahrung der Schöpfung“ erklärt, eine Praxis, die mittlerweile ökumenisch aufgegriffen wurde und vielerorts gefeiert wird. Dabei steht ganz bewusst nicht nur der Dank für die Schöpfung Gottes, sondern die Verantwortung aller im Mittelpunkt, da es um die Bewahrung dieser von Gott gut eingerichteten Schöpfung geht. „Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut“ (Gen 1,31). Doch gut ist es keineswegs, wenn die schöne Natur sich von ihrer grausamen Seite zeigt und zerstörerisch wirkt. Die paradiesische Schöpfung ging mit dem Sündenfall der Menschen verloren, und mit jeder Sünde und auch Umweltsünde geht sie offensichtlich noch mehr verloren. Da kann sich wohl niemand als unschuldig herausreden. Umgekehrt zählt jedes noch so kleine Bemühen um bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit der schönen Schöpfung Gottes. Auch ein möglicher Vorsatz nach den Sommerferien.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Erzpriester Martinos Petzolt. Griechisch-orthodoxer Pfarrer von Unterfranken und Priester der Katerinenkirchen in Aschaffenburg</span></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74843</guid><pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Schätzen und schützen</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/schaetzen-und-schuetzen/</link><description>Unsere Welt ist komplex. Menschen haben schon so vieles erforscht und doch bleiben immer noch viele Rätsel. „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat aus dem Buch Hiob aus dem Alten Testament ist das Motto des Ökumenischen Schöpfungstags 2026. Es geht dabei um die Frage, ob der Mensch verstehen kann, wie alles Leben miteinander verbunden ist und voneinander abhängt. An diesem ersten Wochenende im September wird im Alten Botanischen Garten der Marburger Universität der 17. Ökumenische Schöpfungstag eröffnet. Christliche Kirchen erinnern daran, wie wichtig es ist, diese Welt und unsere Erde zu schützen.&nbsp;<br />Einer der ältesten botanischen Gärten eignet sich gut, um den Blick auf die Vielfalt der Pflanzenwelt zu lenken, die heutzutage bedroht ist. „Mit jeder Pflanzenart, die ausstirbt, geht ein wertvoller Schatz verloren und oftmals auch die Lebensgrundlage für andere Pflanzen oder Tiere.“ Die „Weite der Erde“ zu erkennen bedeutet auch, zu begreifen, welche Konsequenzen unser Handeln weltweit hat. Vielleicht denken Sie jetzt spontan daran, wie zerstörerisch das Eingreifen des Menschen in die Natur oft wirkt. Das war auch mein erster Gedanke und ich halte ihn für wichtig. Aber ich möchte mal die Perspektive wechseln: Alles, was wir tun, um der Zerstörung der Natur, dem Artensterben oder dem Klimawandel entgegenzuwirken, kann ebenfalls weltweite Auswirkungen haben. Das Konzept des Ökumenischen Schöpfungstags ist darauf ausgerichtet, uns Mut zu machen und zu zeigen, dass wir nicht alleine sind. Ob in christlichen Gemeinschaften oder in Vereinen oder in der Politik – gemeinsam können wir etwas bewegen zum Besseren hin.&nbsp;<br />Zu erkennen „wie weit die Erde ist“, kann auch bedeuten, dankbar die Vielfalt der Schöpfung zu bestaunen, Naturschauspiele zu genießen, jedes neue Leben als kleines Wunder anzusehen. „Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig“ – das soll Häuptling Seattle 1855 in einer Rede gesagt haben. Der Komponist Helge Burggrabe hat diese Worte neu vertont und geringfügig verändert: „Jeder Teil dieser Erde ist mir heilig.“ Es ist eine kleine Änderung mit großer Bedeutung. Burggrabe meint, wir würden anders handeln, wenn wir mit innerer Überzeugung sagen können, die Erde ist uns heilig. Was uns heilig ist, werden wir schätzen und deshalb auch schützen.&nbsp;</p><p>Brigitte Glaab, alt-katholische Priesterin, Aschaffenburg</p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74798</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:15:00 +0200</pubDate><title>Raum für Glaube, Kultur und Begegnung </title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/raum-fuer-glaube-kultur-und-begegnung/</link><description>Marktkirche Sankt Agatha stellt neue Angebote und Veranstaltungen vor 
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Rechtzeitig zum Aschaffenburger Stadtfest ist das neue Programm der Marktkirche Sankt Agatha in Aschaffenburg erschienen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den historischen Raum der ehemaligen Pfarrkirche Sankt Agatha in ein lebendiges Zentrum zu verwandeln, in dem spirituelle, kulturelle und soziale Projekte ihren Platz finden.&nbsp;<br />Im kommenden Vierteljahr starten einige neue Angebote. So wird beispielsweise an jedem dritten Sonntag im Monat der Sonntagabendgottesdienst um 18.30 Uhr mit Neuem Geistlichen Lied gestaltet. „Sound of Sunday“ heißt das Angebot, das die Mitfeiernden mit Impulsen für den Alltag und Lieder zum Mitsingen stärken will.&nbsp;<br />„Im Labyrinth des Lebens Sinn erfahren“ ist ein neues Gesprächsangebot, dass das Leitmotiv des Marktkirchenprojektes „Mensch werden ist eine Kunst“ konkret werden lassen soll. Das erste Treffen findet am Dienstag, 13. Oktober, unter der Überschrift „Begleiter meines Lebens“ stattfinden. Zu einem Kurs mit Elementen aus Meditation, Stille, Zuhören und Reden lädt Katrina de Groot ab Mittwoch, 16.&nbsp;September, ein. Dafür ist eine Anmeldung erforderlich. De Groot lädt zudem alle 14 Tage zum „Taizé-Spirit-Sing-Along“ ein. Ab Mitte Oktober erwartet die Besucher der Kirche eine Ikebana-Ausstellung.&nbsp;<br />Daneben gibt es wieder viele bewährte Angebote. Die Aschaffenburger Gruppe „Christians for future“ feiert jeweils am ersten Freitag im Monat eine Klimaandacht, und das Martinusforum bietet einmal im Monat das Mitsingangebot „Musik die berührt &amp; Wort das trifft“ an. Der Violinist Roman Soltys gestaltet am Samstag, 17. Oktober, einen „Paganini – Konzert – Abend“. Zum zweiten Mal wird es am Samstag, 31. Oktober, eine „Nacht der Lichter“ geben, die mit Gesang und Gebet die Atmosphäre der Gemeinschaft in Taizé in die Kirche zaubert.&nbsp;<br />Eine besondere Veranstaltung ist jeweils am Samstag, 10., und Sonntag, 11. Oktober, in der Kirche geplant. Das Ensemble „Vielklang“ führt gemeinsam mit dem Chor „Mosaik“ das Musiktheater „Mirjam – die Frau aus Magdala“ auf. Gezeigt wird eine Interpretation des Lebens der Maria von Magdala und ihre Übertragung in die Zeit von heute. Für diese Aufführungen gibt es einen Kartenvorverkauf im Aschaffenburger Martinushaus.&nbsp;<br />Auch die Caritas bringt sich gemeinsam mit der Diakonie wieder im Projekt einbringen. Für November ist eine Wiederauflage der Veranstaltung „Retro &amp; Rabatz“ in der Kirche geplant. Der Caritas-Martinsladen wird auf einem Trödelmarkt gebrauchte Kleidung und Gegenstände anbieten und für Kinder gibt es Kreativangebote und weitere Überraschungen.<br />Das komplette Programm findet sich im Internet unter <a href="http://www.marktkirche-aschaffenburg.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.marktkirche-aschaffenburg.de</a>. Die Flyer liegen in der Kirche zum Mitnehmen aus. &nbsp;<br />(3626/0823; E-Mail voraus)<br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74556</guid><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:08:09 +0200</pubDate><title>Onlinepetition zur Situation der Christen in Palästina</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/onlinepetition-zur-situation-der-christen-in-palaestina/</link><description>Die Lage in Israel und Palästina ist seit dem Überfall der Hamas im Oktober 2023 sehr unübersichtlich – viele Menschen sind seitdem gestorben. Die Bewohner leiden unter den Zuständen, ob Juden, Moslems oder Christen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Gerade bei den Christen lässt sich ein Trend beobachten: Sie werden im sogenannten „Heiligen Land“ immer weniger. Viele ziehen weg aus dem Mutterland des Christentums. Eine Online-Pedition fordert die Kirchen bei uns auf, mehr dagegen zu unternehmen. Burkard Vogt hat sich darüber informiert.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast findet man unten als Download.</strong></p><p>Die Petition findet man auf der Internetseite www.openpedition.de unter dem Stichwort „Christen in Palästina“. Über die Situation der Christen informiert auch das Interviewbuch von Johannes Zang. Es heißt: „Und am Kontrollpunkt wartet die Erniedrigung – 33 Christen aus Palästina reden Klartext“. Es ist im Messidor-Verlag erschienen. Es kostet 19,90 €. Der Erlös kommt Christen in Palästina zugute.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74222</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:35:48 +0200</pubDate><title>Ausgezeichnet: Weltladen Alzenau</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ausgezeichnet-weltladen-alzenau/</link><description>Weltläden gibt es schon lange. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass die Waren, die wir im Supermarkt erhalten, gar nicht so selten mit der Ausbeutung von Menschen in den Erzeugerländern einhergehen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Von Anfang an haben deshalb die meist ehrenamtlichen Mitarbeiter der Läden auch Bildungsarbeit betrieben um über die Lebensbedingungen der Menschen in der Einen Welt zu informieren. Der Weltladen in Alzenau ist für solches Engagement kürzlich ausgezeichnet worden. Burkard Vogt hat mit zwei Mitarbeitern des Weltladenteams über die Auszeichnung und über ihre Arbeit gesprochen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download</strong></p><p>Den Weltladen in Alzenau findet ihr in der Hanauer Str. 14 in Alzenau. Dort werden immer auch Menschen gesucht, die sich für die gute Sache ehrenamtlich engagieren wollen. Wer mehr wissen will, schaut einfach unter <a href="https://www.weltladen-alzenau.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltladen-alzenau.de</a>&nbsp; nach. Und wenn Alzenau zu weit für euch weg ist: Auf der Seite <a href="https://www.eineweltnetzwerkbayern.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.eineweltnetzwerkbayern.de</a>&nbsp; findet man eine Liste aller Weltläden in Bayern.</p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74173</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 20:36:32 +0200</pubDate><title>Die neuen Möglichkeiten erkennen</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/die-neuen-moeglichkeiten-erkennen/</link><description>Bischof Dr. Franz Jung begrüßt vier Frauen und einen Mann als Pastoral- beziehungsweise Gemeindereferenten – Mit Bibel und Urkunde beauftragt – Pontifikalmesse unter dem Leitwort: „Begeistert ins Weite“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Bischof Dr. Franz Jung hat bei einem Gottesdienst am Freitagabend, 17. Juli, im Würzburger Kiliansdom vier Frauen und einen Mann zum Dienst als Gemeinde- oder Pastoralreferenten und -referentinnen beauftragt. Verena Deuchert&nbsp;(39) begrüßte er als Gemeindereferentin. Lea Brenner (29), Susanne Händel (27), Karolin Proksch (27) und Markus Wissel (27) ernannte er zur Pastoralreferentin beziehungsweise -referenten. Mit den neu Beauftragten gibt es derzeit 132&nbsp;Pastoralreferentinnen und -referenten sowie 101 Gemeindereferentinnen und -referenten im Bistum Würzburg.<br /><br />Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Begeistert ins Weite“. Ihn feierten Angehörige und Freunde der Beauftragten sowie Seelsorgerinnen und Seelsorger aus den aktuellen Einsatzpfarreien und Pastoralen Räumen der neuen Gemeinde- und Pastoralreferentinnen und -referenten mit. Die über 30&nbsp;Ministrantinnen und Ministranten kamen mehrheitlich aus den Einsatzorten der neu Beauftragten.<br /><br />Bischof Jung ermutigte die Beauftragten zu Offenheit für Neues und zu ehrlicher Selbstprüfung. In seiner Predigt stellte er die biblische Szene vom erfolglosen Fischfang der Jünger in den Mittelpunkt und deutete sie als Bild für persönliche und kirchliche Krisenerfahrungen. Viele Menschen verharrten wie die Jünger zunächst in vertrauten Mustern, obwohl diese „fruchtlos“ blieben, sagte der Bischof. Entscheidend sei der Mut, „anzulanden“ und sich der eigenen Wirklichkeit zu stellen. Erst eine solche Haltung eröffne die Möglichkeit, neue Wege zu erkennen.<br /><br />Mit Blick auf die Zukunft der Kirche sprach Bischof Jung von notwendigen „Teachable Moments“ – Momenten, in denen Menschen bereit seien, dazuzulernen und neue Perspektiven zuzulassen. Oft seien es nicht große Umbrüche, sondern kleine Veränderungen, die Wirkung zeigten: „Das Netz auf der rechten Seite auswerfen“ bedeute, Neues zu wagen, auch ohne sichere Erfolgsaussicht. Zugleich betonte der Bischof die geistliche Dimension des Handelns. Nicht Organisation oder Aktivität allein führten zum Ziel, sondern die Beziehung zu Christus. „Es ist die Liebe zum Herrn, die uns Jesus erkennen lässt“, sagte Jung mit Verweis auf den Lieblingsjünger im Evangelium.<br /><br />Gott komme den Menschen bereits entgegen, betonte der Bischof: Wie im Evangelium sei der Tisch schon gedeckt. In der Eucharistie werde diese Wirklichkeit sichtbar, müsse jedoch im eigenen Leben immer neu entdeckt werden. Bischof Jung wünschte den Ausgesandten „österliche Augen“, um auch in schwierigen Situationen Fülle und neue Möglichkeiten zu erkennen, und dankte ihnen für ihre Bereitschaft zum Dienst.<br /><br />Bei der Beauftragung überreichte Bischof Jung den Frauen und Männern neben einer bischöflichen Urkunde jeweils eine Heilige Schrift als Symbol für ihre Aufgaben im Dienst der Diözese. Zuvor stellten die Diözesanreferenten der beiden Berufsgruppen, Pastoralreferent Johannes Reuter und Gemeindereferentin Roswitha Schuhmann, dem Bischof die zu Beauftragenden vor. Diese bekannten vor der Gemeinde ihren Glauben. Ordinariatsrat Robert Hambitzer, Leiter der Hauptabteilung Personal, bat darum, die Frauen und Männer dauerhaft in den Dienst des Bistums Würzburg zu übernehmen.<br /><br />Im Namen aller Beauftragten dankte Verena Deuchert Bischof Jung, allen Ausbildungsverantwortlichen, den Heimat- und Ausbildungsgemeinden sowie allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Besonderer Dank galt den Familien, Partnerinnen und Partnern, Freundinnen und Freunden: „Ihr habt unsere Begeisterung geteilt, unsere Sorgen ausgehalten und uns immer wieder Mut gemacht.“&nbsp;<br /><br />Domorganist Professor Stefan Schmidt und die Band „Project Heaven“ begleiteten die Feier musikalisch. An den Gottesdienst schloss sich ein Empfang vor dem Burkardushaus an. Die Kollekte geht an den Ökumenischen Hospizverein im Landkreis Miltenberg (<a href="https://www.hospizverein-miltenberg.de)" target="_blank" rel="noreferrer">www.hospizverein-miltenberg.de)</a>.</p><p class="text-right"><br />mh (POW)</p><p><br />(3026/0721; E-Mail voraus)</p><p><br />Weitere Bilder finden Sie hier: <a href="https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1784313336MNsr6WHPru5fbb" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bistum-wuerzburg.px.media/share/1784313336MNsr6WHPru5fbb</a></p>]]></content:encoded><category>Dom und Neumünster</category><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Aschaffenburg</category><category>Kitzingen</category><category>Würzburg</category><category>Bad Kissingen</category><category>Miltenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74164</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:18:06 +0200</pubDate><title>Aktion Story-Teller </title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/aktion-story-teller/</link><description>Mehr als 20 Prozent der Menschen in Deutschland gelten laut statistischem Bundesamt als Armutsgefährdet. Das ist allerdings erst mal nur eine Zahl und Zahlen berühren einen in der Regel nicht besonders. Anders wird es, wenn diese Zahlen konkret werden, wenn Armut ein Gesicht bekommt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Plan bei einer Aktion, die am Samstag, den 25. Juli in der Marktkirche in Aschaffenburg stattfindet. „Story-Teller – damit Armut ein Gesicht bekommt“ ist der Titel. Veranstaltet wird ist von Diakonie in Kooperation mit der Caritas, die sich bei diesem Thema ja gut auskennen. Burkard Vogt hat mit zwei der Organisatoren gesprochen und sich gleich mal die Geschichte einer Pfandflaschensammlerin erzählen lassen.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download.</strong></p><p>Wer sich auch solche und andere Geschichten erzählen lassen will, der kann am kommenden Samstag in der Marktkirche am Agathaplatz in Aschaffenburg - direkt neben dem Marktplatz -&nbsp; vorbei kommen. Dort gibt es von 10 – bis 14 Uhr Geschichten, Begegnungen, Musik und auch etwas zu Essen. Der Eintritt ist frei – also einfach mal vorbei schauen am Samstag, den 25. Juli.</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Gott und die Welt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74116</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:59:09 +0200</pubDate><title>Armutsgeschichten werden sichtbar</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/armutsgeschichten-werden-sichtbar/</link><description>„Story-Teller“ in der Marktkirche Sankt Agatha in Aschaffenburg</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) „Der Armut ein Gesicht geben“: Unter diesem Leitgedanken steht die Aktion „Story-Teller“, die am Samstag, 25. Juli, von 10 bis 14 Uhr in der Marktkirche Sankt Agatha in Aschaffenburg stattfindet. Veranstalter ist die Diakonie Untermain in Kooperation mit der Caritas Aschaffenburg.</p><p>Im Mittelpunkt steht eine große Tafel, die mitten in der Kirche aufgebaut wird. Die Teller auf dem Tisch sind nicht mit Speisen bestückt, sondern mit Geschichten von Menschen, die von Armut betroffen sind. Mitarbeitende aus der Sozialarbeit haben Berichte von Alleinerziehenden, Arbeitslosen, Obdachlosen und anderen Menschen in schwierigen Lebenslagen gesammelt.</p><p>„Wir wollen auf deren Geschichten aufmerksam machen und sie zu Wort kommen lassen“, sagt Katharina Will, Sozialarbeiterin bei der Diakonie Aschaffenburg und Mitglied des Organisationsteams. Die Armut in Deutschland nehme weiter zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2025 rund 20,2 Prozent der Menschen armutsgefährdet.</p><p>Für Wolfgang Grose, Leiter des Sozialkaufhauses der Diakonie, darf Armut jedoch nicht auf Zahlen reduziert werden. „Bei Armut geht es immer auch um konkrete Menschen“, betont er. Der Aktionstag solle die Lebenssituationen Betroffener sichtbar machen und zugleich Beispiele zeigen, die Hoffnung geben.</p><p>Der Termin sei bewusst parallel zum Aschaffenburger Wochenmarkt gewählt worden, der nur wenige Meter entfernt auf dem Marktplatz stattfindet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Einige Geschichten werden vorgelesen, andere können vor Ort gelesen werden. Musikalisch begleiten der integrative Chor „Freudentöne“ sowie das Dixie-Duo „Brasset“ die Veranstaltung.</p><p>Zusätzlich wird die Ausstellung „Nicht übersehen – Menschen in Aschaffenburg“ der Caritas gezeigt. Der assyrische Kulturverein bietet kleine Spezialitäten aus Assyrien an. Darüber hinaus sind alle Gäste zu Gespräch und Begegnung eingeladen.</p><p>(3026/0715; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet&nbsp;</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73982</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 15:06:56 +0200</pubDate><title>„Leben ist, was du daraus machst“</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/leben-ist-was-du-daraus-machst/</link><description>Bischof Jung besucht die Johannes-de-la-Salle-Berufsschule in Aschaffenburg und ermutigt die Schülerinnen und Schüler, ihre Chancen zu ergreifen – Gemeinsamer Gottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Am Namenstag des heiligen Kilian am Mittwoch, 8. Juli, hat Bischof Dr. Franz Jung die Johannes-de-la-Salle Berufsschule (JdlS) in Aschaffenburg besucht. Das ist eine anerkannte Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in der Trägerschaft der Caritas-Schulen gGmbH. Deren Schülerinnen und Schüler, von denen viele einen Migrationshintergrund haben, bedürfen besonderer Förderung.</p><p>Der Besuchstag startete mit einem Gottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha in der Aschaffenburger Innenstadt. Konrektor Konrad Kohlhepp und Schülersprecherin Lauren Hohla begrüßten den Bischof. Kohlhepp vertrat die verhinderte Schulleiterin Uta Seitz. Er wies darauf hin, dass in der Kirche gerade von der Malerklasse der Schule Renovierungsarbeiten in einem Besprechungsraum durchgeführt werden und es von daher auch eine direkte Beziehung zwischen der Schule und dem Kirchenraum gäbe.</p><p>Der Bischof bezog sich im Gottesdienst auf das Jahresmotto der Diözese „Hab Mut, steh auf!“ und übertrug das dazugehörige Evangelium von der Heilung des blinden Bartimäus auf das Motto der Caritas-Schulen gGmbH „Leben – Lernen – Fördern“. Bartimäus wollte nicht vor Selbstmitleid zerfließen, sondern etwas aus seinem Leben machen, sagte der Bischof. Ihm sei klar gewesen, dass nicht immer nur alle anderen etwas für ihn tun sollten, sondern dass er sein Leben auch selbst in die Hand nehmen müsse. „Diese Sehnsucht des Herzens auch in Worte zu fassen, ist oft schon eine Grenze, deren Überschreitung zu einer Besserung der Lebensumstände führt“, erklärte Bischof Jung. Diese Grenze sei von Bartimäus überschritten worden, als er nach Jesus rief. So habe der Blinde dann auch Förderung erfahren, denn Menschen hörten ihn und ermutigten ihn, sich an Jesus zu wenden, damit er gesund wird.</p><p>So ähnlich könne es auch mit den Schülern passieren, die an der JdlS ihre Ausbildung machen. Wer sein Leben in die Hand nehme und dort eine Ausbildung beginne, erfahre dort dann auch Förderung, um seinen Weg weiterzugehen, sagte Bischof Jung. „Leben ist, was du daraus machst“, rief er den Schülern zu. Der Bischof wünschte den Lehrern viel Erfolg dabei, das Potential der Schüler zu wecken und zu fördern.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst besuchte der Bischof die Schule im Stadtteil Schweinheim. Sie ist im Gebäude der ehemaligen Junior Highschool der früher in Aschaffenburg stationierten amerikanischen Truppen untergebracht. Dort gibt es neben den Unterrichtsräumen verschiedene Werkstätten, die unterschiedliche Berufsausbildungen ermöglichen. Sie reichen von der Holzverarbeitung über Kraftfahrzeug-Mechatronik bis hin zu Gartenbau. Ausgebildet werden zudem beispielsweise Köche, Maler, Verkäufer oder Friseurinnen. Laut Kohlhepp besuchen die Schule aktuell rund 360&nbsp;Schüler und Schülerinnen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg sowie dem Landkreis Miltenberg. Sie werden von rund 40&nbsp;Lehrkräften betreut.</p><p>An der Schule gibt es auch eine Beratungsstelle, die Schüler beim Übergang von der Schule ins Berufsleben unterstützt und sie während der Berufsausbildung begleitet. An der JdlS kann man sowohl ein Berufsvorbereitungsjahr als auch eine Ausbildung machen. Letztere endet in der Regel mit einem Abschluss als Fachpraktiker oder Fachwerker, kann aber durch ein weiteres Ausbildungsjahr auch mit dem jeweiligen Vollberuf abgeschlossen werden. Das Gebäude, in dem die Schule untergebracht ist, ist inzwischen sehr in die Jahre gekommen, aber ein Neubau nach langen Planungen jetzt in Aussicht.</p><p>Bischof Jung suchte bei der anschließenden Begegnung im Schulhaus das Gespräch mit den Lehrern und den Schülern. Er zeigte sich erstaunt über das breite Portfolio der Schule und das Konzept der kleinen Lerngruppen, in denen mit den Schülern gearbeitet wird. „Die Institution hilft den jungen Menschen niederschwellig, den Start ins Berufsleben zu schaffen, und leistet so auch einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft“, war sein Fazit am Ende des Besuchs.</p><p class="text-right">bv (POW)</p><p>(2926/0681; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Aschaffenburg</category><category>Kiliani</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73973</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:10:01 +0200</pubDate><title>Jüdisch-Islamisches Abendbrot</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/juedisch-islamisches-abendbrot/</link><description>In einer Beziehung leben ist nicht immer leicht: Schließlich ist jeder ein bisschen anders und damit muss man irgendwie zurecht kommen. Noch komplizierter wird es, wenn man aus verschiedenen Kulturen kommt und sogar noch unterschiedliche Religionszugehörigkeiten hat. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei Saba-Nur Cheema und Meron Mendel ist es so. Sie ist Muslima und er Jude – und das ist mit Blick auf den Nahostkonflikt eine besonders spannende Mischung. Und dann schreiben die beiden noch gemeinsam eine Kolumne für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Burkard Vogt hat die beiden bei einer Veranstaltung in der Marktkoirche St. Agatha in Aschaffenburg getroffen und wollte wissen, wie das so klappt mit dem Zusammenleben.</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73972</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:50:34 +0200</pubDate><title>Krönchen für die Alltagshelden</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kroenchen-fuer-die-alltagshelden/</link><description>Wer bei mir Blut abnehmen muss, ist nicht zu beneiden. Die Venen sind schwer zu finden und wenn es endlich geglückt ist, rollen sie sich weg. Deshalb komme ich schon immer sehr angespannt zur Blutabnahme, wenn es denn mal wieder sein muss.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;So geschehen auch in der letzten Woche. Doch die junge Arzthelferin ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Beherzt und gelassen stach sie zu und alles lief sofort richtig gut. Ich hatte gleich gespürt, dass ihre Ruhe sich auf mich übertragen würde und so waren wir am Ende beide glücklich. Erleichtert bedankte ich mich bei ihr und sagte lachend: &quot;Sie dürfen sich heute ein Krönchen aufsetzen!&quot;. Die junge Frau war ziemlich erstaunt über dieses Lob, denn sie hatte ihrer Meinung nach nichts Besonderes geleistet.&nbsp;<br />Im Rückblick denke ich, dass genau diese Leute eine Krone verdient haben: Nicht die, die laut schreien, sich in den Vordergrund drängen, die sich einbilden, die Größten zu sein. In den vergangenen Tagen mussten wir das im Rahmen der Fußball-WM ja des Öfteren erleben. Dabei sind die Heldinnen und Helden des Alltags viel wichtiger. Menschen, die Ruhe ausstrahlen und Freundlichkeit. Menschen, die selbstverständlich und liebevoll ihre Pflicht tun. Nicht selten findet man sie in den pflegenden Berufen. Sie verdienen nicht nur ausnahmsweise mal ein &quot;Krönchen&quot;. Sie sind wertvoll, jeden Tag. Ich finde, wir sollten ihnen das ruhig öfter mal zeigen.&nbsp;</p><p><strong>Eva Meder-Thünemann, Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Aschaffenburg</strong></p>

]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73458</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:23 +0200</pubDate><title>Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner gestorben</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/maria-ward-schwester-michaele-marianne-hoeppner-gestorben/</link><description>Unterhaching/Aschaffenburg (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner am Samstag, 13. Juni, im Alter von 92 Jahren gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie wirkte fast 30 Jahre als Lehrerin an der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg. Höppner wurde 1934 in Recklinghausen geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1955 studierte sie an der Pädagogischen Akademie in Münster für das Lehramt an Volksschulen und legte 1957 die Erste Lehramtsprüfung ab. 1958 begann sie das zweijährige Noviziat bei der Gemeinschaft der Maria-Ward-Schwestern. Von 1960 bis 1965 studierte sie an der Universität Würzburg Germanistik, Geschichte und Erdkunde für das Lehramt an Gymnasien. Später kamen die Fächer Sozialkunde, katholische Religionslehre und Ethik hinzu. Höppner unterrichtete zunächst am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Dort war sie unter anderem auch Vertrauenslehrerin, Beratungslehrerin und betreute die Schülerzeitung. In den 1970er Jahren war sie mit der Fertigstellung des Kollegstufengebäudes und dem ersten Umbau der naturwissenschaftlichen Räume betraut. Darüber hinaus hatte sie die Aufgabe als Oberin inne. Zudem habe sie sich an der Schule für die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) engagiert und die Leitungsfunktion auf Diözesanebene übernommen. Insgesamt unterrichtete Höppner 13 Jahre am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg, zwölf Jahre an der Maria-Ward-Schule in Nürnberg, wo sie zugleich Konrektorin der Realschule war, sowie weitere 16&nbsp;Jahre bis zu ihrer Pensionierung am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Im Anschluss war sie Oberin in der Kommunität in Aschaffenburg und engagierte sich ehrenamtlich in der Stiftspfarrei Sankt Peter und Alexander. 2012 zog sie in die Senioren-Kommunität in Bensheim. Dort half sie im benachbarten Hospiz und engagierte sich in der Hilfe für Asylsuchende. Ab 2022 lebte sie im Pflegeheim in Unterhaching. „Schwester Michaele war eine beliebte und geschätzte Lehrerin, verstand sich aber noch mehr als Pädagogin“, heißt es im Nachruf der Gemeinschaft. Sie habe den Schülerinnen helfen wollen, sich als „Persönlichkeiten zu entfalten, um später in ihrem Leben die Familie und Gesellschaft mitzugestalten“. Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, von 1998 bis 2008 Pfarrer in Aschaffenburg, würdigt Höppner als „erdverbundene, sehr intelligente Frau und hervorragende Pädagogin“. Sie habe die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg geprägt und sei auch in der Stiftspfarrei immer zur Stelle gewesen, wenn sie gebraucht wurde. Die Beisetzung fand in München-Pasing statt.</p><p>(2626/0628; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72432</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:22:36 +0200</pubDate><title>Gruppe der Lebenshilfe Schmerlenbach will „Riesenfeuerwerk abliefern“</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/gruppe-der-lebenshilfe-schmerlenbach-will-riesenfeuerwerk-abliefern/</link><description>Gesang, Tanz und Modenschau auf der Bistumsbühne als Zeichen: Auch Menschen mit Downsyndrom sind Teil der Gesellschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Dachzeile1"><strong>Würzburg/Schmerlenbach/Aschaffenburg</strong> (POW) „Das wird richtig gut“, sagt Kerstin Kaiser über den geplanten „Showdown“-Auftritt auf dem 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg. Sie ist Heilerziehungspflegerin und Gruppenleiterin bei den Schmerlenbacher Lebenshilfe-Werkstätten in Aschaffenburg und betreut dort das Projekt, bei dem Menschen mit Downsyndrom als Fotomodelle auftreten.</p><p>Auslöser war ein Fotoshooting im Jahr 2023 mit Mitarbeitern der Lebenshilfe. Sie wollten damit für eine inklusive Gesellschaft werben. Aus dieser Aktion sei inzwischen ein Langzeitprojekt geworden. Inzwischen hatten die Beteiligten schon mehrere Auftritte, und auch die damals entstandene Fotoausstellung ist in der Region Aschaffenburg schon wiederholt präsentiert worden. „Wir möchten zeigen, dass Menschen mit Downsyndrom ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind und dass da ein sehr erfülltes und lebensfrohes Leben möglich ist“, sagt die Heilerziehungspflegerin. Das sei auch der Grund, warum die „Showdown“-Truppe immer wieder in die Öffentlichkeit gehe. Aktuell engagieren sich rund 20 Lebenshilfe-Mitarbeiter im Projektteam. „Wir möchten Barrieren in den Köpfen abbauen und zeigen: Wir sind da und sind Teil dieser Gesellschaft“, erklärt Kaiser. Sie findet, das mache „Showdown“ auch zu einem politischen Projekt.</p><p>Deswegen werden sie auch beim Katholikentag vertreten sein und eine „Progressive-Fashion-Modeschau“ auf die Bühne bringen, bei der sie Statement-T-Shirts zeigen. Die sind recht farbenfroh und haben Botschaften wie „Lebensfreude“, „Peace“, „More Inclusion per favore“, „Respect“ oder einfach nur „Love“ aufgedruckt. Es gibt auch einen Song mit dem Titel „Die Welt ist bunt“, den sie auf der Bistumsbühne am Oberen Markt singen wollen. Bei ihrem Auftritt werden sie also modeln, singen, tanzen und, wie Kaiser formuliert, „ein Riesenfeuerwerk abliefern“. Kurzfristig habe sich noch ergeben, dass die Showdown-Truppe bei ihrem Auftritt von den „Würzburger Baskets Dancers“ unterstützt wird. Zu sehen ist die Show am Freitag, 15. Mai, ab 10 Uhr auf der Bistumsbühne am Oberen Markt.</p><p class="text-right"><em>bv (POW)</em></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(2026/0476; E-Mail voraus)</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><i><u><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hinweis für Redaktionen</span></span></span></u></i></b><i><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">: Foto abrufbar im Internet</span></span></span></i></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Katholikentag 2026</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72307</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 08:56:09 +0200</pubDate><title>Bratwurst-Ökumene für den Katholikentag</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bratwurst-oekumene-fuer-den-katholikentag/</link><description>Ein Thema, dass nicht nur im übertragenen Sinn Appetit auf den Katholikentag  machen soll: Am Abend der Begegnung werden da nämlich ökumenische Bratwürste angeboten - und die kommen frisch vom Untermain.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Genauer gesagt handelt es sich dabei um eine katholische und eine evangelische Bratwurst im gemeinsamen Weck. Was das nun wieder sein soll wollte Burkard Vogt wissen und hat die Metzgerei Freund in Sommerkahl besucht, wo diese Würste hergestellt werden.</p><p><em>Den Podcast findet ihr unten als Download!</em></p><p><strong>Wenn ihr das selber mal probieren wollt: Die Würste gibt es am Mittwoch, 13.5. auf dem Paradeplatz hinter dem Würzburger Dom. Und das Weltmeister-Metzger-Ehepaar steht höchstpersönlich am Grill. Wer aber nicht da sein kann, kann einfach in Sommerkahl oder in der Filiale in Sailauf vorbeio kommen.</strong>&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72306</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 08:43:10 +0200</pubDate><title>Progressiv-Fashion-Statement-Modenschau des Projekt ShowDown</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/progressiv-fashion-statement-modenschau-des-projekt-showdown/</link><description>Hunderte von Gruppen und Personen werden das Programm des Katholikentages mitgestalten – darunter auch eine ganz besondere Truppe vom Untermain. In den Lebenshilfe-Werkstätten in Aschaffenburg gibt es ein Projekt mit Namen ShowDown.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das wird am Freitag mit einer ganz besonderen Modeschau auf der Bühne des Bistums Würzburg auf dem Marktplatz zu sehen sein. Burkard Vogt Hat sich das genauer erklären lassen.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Podcast findet ihr unten als Download!</em>&nbsp;</p><p><strong>Wer sich das ansehen will, muss am kommenden Freitag um 10 Uhr auf dem Oberen Markt in Würzburg sein. Und es gibt noch eine Überraschung: Die ShowDown - Truppe wird gemeinsam mit den Würzburger Baskets - Dancers auf der Bühne stehen. Wenn das nicht nach einer richtigen großen Show klingt!</strong>&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72123</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:23:48 +0200</pubDate><title>Ein Jahr Papst Leo - ein Reiserückblick</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-jahr-papst-leo-ein-reiserueckblick/</link><description>Vor rund einem Jahr war die kirchliche Welt in Aufregung: Papst Franziskus war gestorben und die Vorbereitungen für die Wahl des neuen Papst waren am Laufen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Den späteren Papst Leo hatte damals kaum jemand auf der Rechnung – seine Wahl war eine echte Überraschung. Doch als sich eine Gruppe von Mitarbeitern des Bistums Würzburg zu einer Romreise anmeldete, hatte auch niemand auf dem Schirm, dass sie genau an dem Tag dort ankommen werden, an dem der neue Papst gewählt ist – der achte Mai. Burkard Vogt blickt noch einmal zurück und hat mit einer Mitreisenden über diese große Überraschung gesprochen.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72055</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:58:39 +0200</pubDate><title>Motorrad-Pilgerfahrt zum Katholikentag</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/motorrad-pilgerfahrt-zum-katholikentag/</link><description>Wenn an euch Motorräder vorbei rauschen, dann denkt ihr sicher an alles Mögliche, aber nicht an Kirche und Glaube. Dabei gibt es zum Beispiel am Untermain gleich zwei Motorradgruppen, die genau das in ihrer Zielbeschreibung haben: die Spirit-Biker sind im Kahlgrund zu Hause und die Jesus-Biker in Schafheim bei Großostheim. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Und jetzt hat der Katholikentag die beiden Gruppierungen zum ersten Mal zusammen gebracht. Denn sie wollen gemeinsam eine Wallfahrt zum Katholikentag in Würzburg machen. Burkard Vogt hat in Westerngrund vor dem Treff der Spirit-Biker - der Kneipe „Kuhstall“ - zwei der beteiligten Motorradfahrer getroffen.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Den Radiopodcast findeen Sie unten als Download!</p><p>Wer auch von Weihbischof Paul Reder begrüßt werden will, muss am 13. Mai um 12:05 auf dem Domvorplatz in Würzburg stehen.</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71606</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:16:17 +0200</pubDate><title>Jubiläum bei Gott und die Welt</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jubilaeum-bei-gott-und-die-welt/</link><description>Manchen ist das Kino heilig – und manchmal ist Kino auch der Kirche heilig. Immer wieder gibt es eine Zusammenarbeit zwischen diesen Institutionen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Erlenbach am Mai läuft in der dortigen Kinopassage jetzt zum 25. Mal eine Staffel der Reihe „Gott und die Welt“. Gezeigt werden wieder ausgewählte Filme zu Lebens- und Glaubensfragen. Burkard Vogt hat sich zum Jubiläum mit zwei Mitgliedern des Kinoteams getroffen.&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</strong></p><p>Der nächste Film, der bei „Gott und die Welt“ läuft, wird präsentiert vom Würzburger Weihbischof Paul Reder. Er läuft am Mittwoch, den 15. April um 19.30 Uhr. Infos und tickets gibts unter <a href="https://www.kinopassage.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinopassage.de</a></p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/25-staffel-der-kinogespraechsreihe-gott-die-welt/" target="_blank" class="external-link">Weitere Infos gibts auch hier!</a></p>

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