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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Einzugsgebiet Aschaffenburg Nachrichten</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/news.rss</link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 02:37:58 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 15 Jul 2026 02:37:58 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://ab.main-franken-katholisch.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-73982</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 15:06:56 +0200</pubDate><title>„Leben ist, was du daraus machst“</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/leben-ist-was-du-daraus-machst/</link><description>Bischof Jung besucht die Johannes-de-la-Salle-Berufsschule in Aschaffenburg und ermutigt die Schülerinnen und Schüler, ihre Chancen zu ergreifen – Gemeinsamer Gottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Am Namenstag des heiligen Kilian am Mittwoch, 8. Juli, hat Bischof Dr. Franz Jung die Johannes-de-la-Salle Berufsschule (JdlS) in Aschaffenburg besucht. Das ist eine anerkannte Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in der Trägerschaft der Caritas-Schulen gGmbH. Deren Schülerinnen und Schüler, von denen viele einen Migrationshintergrund haben, bedürfen besonderer Förderung.</p><p>Der Besuchstag startete mit einem Gottesdienst in der Marktkirche Sankt Agatha in der Aschaffenburger Innenstadt. Konrektor Konrad Kohlhepp und Schülersprecherin Lauren Hohla begrüßten den Bischof. Kohlhepp vertrat die verhinderte Schulleiterin Uta Seitz. Er wies darauf hin, dass in der Kirche gerade von der Malerklasse der Schule Renovierungsarbeiten in einem Besprechungsraum durchgeführt werden und es von daher auch eine direkte Beziehung zwischen der Schule und dem Kirchenraum gäbe.</p><p>Der Bischof bezog sich im Gottesdienst auf das Jahresmotto der Diözese „Hab Mut, steh auf!“ und übertrug das dazugehörige Evangelium von der Heilung des blinden Bartimäus auf das Motto der Caritas-Schulen gGmbH „Leben – Lernen – Fördern“. Bartimäus wollte nicht vor Selbstmitleid zerfließen, sondern etwas aus seinem Leben machen, sagte der Bischof. Ihm sei klar gewesen, dass nicht immer nur alle anderen etwas für ihn tun sollten, sondern dass er sein Leben auch selbst in die Hand nehmen müsse. „Diese Sehnsucht des Herzens auch in Worte zu fassen, ist oft schon eine Grenze, deren Überschreitung zu einer Besserung der Lebensumstände führt“, erklärte Bischof Jung. Diese Grenze sei von Bartimäus überschritten worden, als er nach Jesus rief. So habe der Blinde dann auch Förderung erfahren, denn Menschen hörten ihn und ermutigten ihn, sich an Jesus zu wenden, damit er gesund wird.</p><p>So ähnlich könne es auch mit den Schülern passieren, die an der JdlS ihre Ausbildung machen. Wer sein Leben in die Hand nehme und dort eine Ausbildung beginne, erfahre dort dann auch Förderung, um seinen Weg weiterzugehen, sagte Bischof Jung. „Leben ist, was du daraus machst“, rief er den Schülern zu. Der Bischof wünschte den Lehrern viel Erfolg dabei, das Potential der Schüler zu wecken und zu fördern.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst besuchte der Bischof die Schule im Stadtteil Schweinheim. Sie ist im Gebäude der ehemaligen Junior Highschool der früher in Aschaffenburg stationierten amerikanischen Truppen untergebracht. Dort gibt es neben den Unterrichtsräumen verschiedene Werkstätten, die unterschiedliche Berufsausbildungen ermöglichen. Sie reichen von der Holzverarbeitung über Kraftfahrzeug-Mechatronik bis hin zu Gartenbau. Ausgebildet werden zudem beispielsweise Köche, Maler, Verkäufer oder Friseurinnen. Laut Kohlhepp besuchen die Schule aktuell rund 360&nbsp;Schüler und Schülerinnen aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg sowie dem Landkreis Miltenberg. Sie werden von rund 40&nbsp;Lehrkräften betreut.</p><p>An der Schule gibt es auch eine Beratungsstelle, die Schüler beim Übergang von der Schule ins Berufsleben unterstützt und sie während der Berufsausbildung begleitet. An der JdlS kann man sowohl ein Berufsvorbereitungsjahr als auch eine Ausbildung machen. Letztere endet in der Regel mit einem Abschluss als Fachpraktiker oder Fachwerker, kann aber durch ein weiteres Ausbildungsjahr auch mit dem jeweiligen Vollberuf abgeschlossen werden. Das Gebäude, in dem die Schule untergebracht ist, ist inzwischen sehr in die Jahre gekommen, aber ein Neubau nach langen Planungen jetzt in Aussicht.</p><p>Bischof Jung suchte bei der anschließenden Begegnung im Schulhaus das Gespräch mit den Lehrern und den Schülern. Er zeigte sich erstaunt über das breite Portfolio der Schule und das Konzept der kleinen Lerngruppen, in denen mit den Schülern gearbeitet wird. „Die Institution hilft den jungen Menschen niederschwellig, den Start ins Berufsleben zu schaffen, und leistet so auch einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft“, war sein Fazit am Ende des Besuchs.</p><p class="text-right">bv (POW)</p><p>(2926/0681; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Aschaffenburg</category><category>Kiliani</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73973</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:10:01 +0200</pubDate><title>Jüdisch-Islamisches Abendbrot</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/juedisch-islamisches-abendbrot/</link><description>In einer Beziehung leben ist nicht immer leicht: Schließlich ist jeder ein bisschen anders und damit muss man irgendwie zurecht kommen. Noch komplizierter wird es, wenn man aus verschiedenen Kulturen kommt und sogar noch unterschiedliche Religionszugehörigkeiten hat. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei Saba-Nur Cheema und Meron Mendel ist es so. Sie ist Muslima und er Jude – und das ist mit Blick auf den Nahostkonflikt eine besonders spannende Mischung. Und dann schreiben die beiden noch gemeinsam eine Kolumne für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Burkard Vogt hat die beiden bei einer Veranstaltung in der Marktkoirche St. Agatha in Aschaffenburg getroffen und wollte wissen, wie das so klappt mit dem Zusammenleben.</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73972</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:50:34 +0200</pubDate><title>Krönchen für die Alltagshelden</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kroenchen-fuer-die-alltagshelden/</link><description>Wer bei mir Blut abnehmen muss, ist nicht zu beneiden. Die Venen sind schwer zu finden und wenn es endlich geglückt ist, rollen sie sich weg. Deshalb komme ich schon immer sehr angespannt zur Blutabnahme, wenn es denn mal wieder sein muss.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;So geschehen auch in der letzten Woche. Doch die junge Arzthelferin ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Beherzt und gelassen stach sie zu und alles lief sofort richtig gut. Ich hatte gleich gespürt, dass ihre Ruhe sich auf mich übertragen würde und so waren wir am Ende beide glücklich. Erleichtert bedankte ich mich bei ihr und sagte lachend: &quot;Sie dürfen sich heute ein Krönchen aufsetzen!&quot;. Die junge Frau war ziemlich erstaunt über dieses Lob, denn sie hatte ihrer Meinung nach nichts Besonderes geleistet.&nbsp;<br />Im Rückblick denke ich, dass genau diese Leute eine Krone verdient haben: Nicht die, die laut schreien, sich in den Vordergrund drängen, die sich einbilden, die Größten zu sein. In den vergangenen Tagen mussten wir das im Rahmen der Fußball-WM ja des Öfteren erleben. Dabei sind die Heldinnen und Helden des Alltags viel wichtiger. Menschen, die Ruhe ausstrahlen und Freundlichkeit. Menschen, die selbstverständlich und liebevoll ihre Pflicht tun. Nicht selten findet man sie in den pflegenden Berufen. Sie verdienen nicht nur ausnahmsweise mal ein &quot;Krönchen&quot;. Sie sind wertvoll, jeden Tag. Ich finde, wir sollten ihnen das ruhig öfter mal zeigen.&nbsp;</p><p><strong>Eva Meder-Thünemann, Gemeindereferentin im Pastoralen Raum Aschaffenburg</strong></p>

]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Kreuzworte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73458</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:23 +0200</pubDate><title>Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner gestorben</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/maria-ward-schwester-michaele-marianne-hoeppner-gestorben/</link><description>Unterhaching/Aschaffenburg (POW) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Maria-Ward-Schwester Michaele Marianne Höppner am Samstag, 13. Juni, im Alter von 92 Jahren gestorben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie wirkte fast 30 Jahre als Lehrerin an der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg. Höppner wurde 1934 in Recklinghausen geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1955 studierte sie an der Pädagogischen Akademie in Münster für das Lehramt an Volksschulen und legte 1957 die Erste Lehramtsprüfung ab. 1958 begann sie das zweijährige Noviziat bei der Gemeinschaft der Maria-Ward-Schwestern. Von 1960 bis 1965 studierte sie an der Universität Würzburg Germanistik, Geschichte und Erdkunde für das Lehramt an Gymnasien. Später kamen die Fächer Sozialkunde, katholische Religionslehre und Ethik hinzu. Höppner unterrichtete zunächst am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Dort war sie unter anderem auch Vertrauenslehrerin, Beratungslehrerin und betreute die Schülerzeitung. In den 1970er Jahren war sie mit der Fertigstellung des Kollegstufengebäudes und dem ersten Umbau der naturwissenschaftlichen Räume betraut. Darüber hinaus hatte sie die Aufgabe als Oberin inne. Zudem habe sie sich an der Schule für die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) engagiert und die Leitungsfunktion auf Diözesanebene übernommen. Insgesamt unterrichtete Höppner 13 Jahre am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg, zwölf Jahre an der Maria-Ward-Schule in Nürnberg, wo sie zugleich Konrektorin der Realschule war, sowie weitere 16&nbsp;Jahre bis zu ihrer Pensionierung am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg. Im Anschluss war sie Oberin in der Kommunität in Aschaffenburg und engagierte sich ehrenamtlich in der Stiftspfarrei Sankt Peter und Alexander. 2012 zog sie in die Senioren-Kommunität in Bensheim. Dort half sie im benachbarten Hospiz und engagierte sich in der Hilfe für Asylsuchende. Ab 2022 lebte sie im Pflegeheim in Unterhaching. „Schwester Michaele war eine beliebte und geschätzte Lehrerin, verstand sich aber noch mehr als Pädagogin“, heißt es im Nachruf der Gemeinschaft. Sie habe den Schülerinnen helfen wollen, sich als „Persönlichkeiten zu entfalten, um später in ihrem Leben die Familie und Gesellschaft mitzugestalten“. Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, von 1998 bis 2008 Pfarrer in Aschaffenburg, würdigt Höppner als „erdverbundene, sehr intelligente Frau und hervorragende Pädagogin“. Sie habe die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg geprägt und sei auch in der Stiftspfarrei immer zur Stelle gewesen, wenn sie gebraucht wurde. Die Beisetzung fand in München-Pasing statt.</p><p>(2626/0628; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Personalmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72432</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:22:36 +0200</pubDate><title>Gruppe der Lebenshilfe Schmerlenbach will „Riesenfeuerwerk abliefern“</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/gruppe-der-lebenshilfe-schmerlenbach-will-riesenfeuerwerk-abliefern/</link><description>Gesang, Tanz und Modenschau auf der Bistumsbühne als Zeichen: Auch Menschen mit Downsyndrom sind Teil der Gesellschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Dachzeile1"><strong>Würzburg/Schmerlenbach/Aschaffenburg</strong> (POW) „Das wird richtig gut“, sagt Kerstin Kaiser über den geplanten „Showdown“-Auftritt auf dem 104. Deutschen Katholikentag in Würzburg. Sie ist Heilerziehungspflegerin und Gruppenleiterin bei den Schmerlenbacher Lebenshilfe-Werkstätten in Aschaffenburg und betreut dort das Projekt, bei dem Menschen mit Downsyndrom als Fotomodelle auftreten.</p><p>Auslöser war ein Fotoshooting im Jahr 2023 mit Mitarbeitern der Lebenshilfe. Sie wollten damit für eine inklusive Gesellschaft werben. Aus dieser Aktion sei inzwischen ein Langzeitprojekt geworden. Inzwischen hatten die Beteiligten schon mehrere Auftritte, und auch die damals entstandene Fotoausstellung ist in der Region Aschaffenburg schon wiederholt präsentiert worden. „Wir möchten zeigen, dass Menschen mit Downsyndrom ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind und dass da ein sehr erfülltes und lebensfrohes Leben möglich ist“, sagt die Heilerziehungspflegerin. Das sei auch der Grund, warum die „Showdown“-Truppe immer wieder in die Öffentlichkeit gehe. Aktuell engagieren sich rund 20 Lebenshilfe-Mitarbeiter im Projektteam. „Wir möchten Barrieren in den Köpfen abbauen und zeigen: Wir sind da und sind Teil dieser Gesellschaft“, erklärt Kaiser. Sie findet, das mache „Showdown“ auch zu einem politischen Projekt.</p><p>Deswegen werden sie auch beim Katholikentag vertreten sein und eine „Progressive-Fashion-Modeschau“ auf die Bühne bringen, bei der sie Statement-T-Shirts zeigen. Die sind recht farbenfroh und haben Botschaften wie „Lebensfreude“, „Peace“, „More Inclusion per favore“, „Respect“ oder einfach nur „Love“ aufgedruckt. Es gibt auch einen Song mit dem Titel „Die Welt ist bunt“, den sie auf der Bistumsbühne am Oberen Markt singen wollen. Bei ihrem Auftritt werden sie also modeln, singen, tanzen und, wie Kaiser formuliert, „ein Riesenfeuerwerk abliefern“. Kurzfristig habe sich noch ergeben, dass die Showdown-Truppe bei ihrem Auftritt von den „Würzburger Baskets Dancers“ unterstützt wird. Zu sehen ist die Show am Freitag, 15. Mai, ab 10 Uhr auf der Bistumsbühne am Oberen Markt.</p><p class="text-right"><em>bv (POW)</em></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(2026/0476; E-Mail voraus)</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><i><u><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hinweis für Redaktionen</span></span></span></u></i></b><i><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">: Foto abrufbar im Internet</span></span></span></i></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Katholikentag 2026</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72307</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 08:56:09 +0200</pubDate><title>Bratwurst-Ökumene für den Katholikentag</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bratwurst-oekumene-fuer-den-katholikentag/</link><description>Ein Thema, dass nicht nur im übertragenen Sinn Appetit auf den Katholikentag  machen soll: Am Abend der Begegnung werden da nämlich ökumenische Bratwürste angeboten - und die kommen frisch vom Untermain.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Genauer gesagt handelt es sich dabei um eine katholische und eine evangelische Bratwurst im gemeinsamen Weck. Was das nun wieder sein soll wollte Burkard Vogt wissen und hat die Metzgerei Freund in Sommerkahl besucht, wo diese Würste hergestellt werden.</p><p><em>Den Podcast findet ihr unten als Download!</em></p><p><strong>Wenn ihr das selber mal probieren wollt: Die Würste gibt es am Mittwoch, 13.5. auf dem Paradeplatz hinter dem Würzburger Dom. Und das Weltmeister-Metzger-Ehepaar steht höchstpersönlich am Grill. Wer aber nicht da sein kann, kann einfach in Sommerkahl oder in der Filiale in Sailauf vorbeio kommen.</strong>&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72306</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 08:43:10 +0200</pubDate><title>Progressiv-Fashion-Statement-Modenschau des Projekt ShowDown</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/progressiv-fashion-statement-modenschau-des-projekt-showdown/</link><description>Hunderte von Gruppen und Personen werden das Programm des Katholikentages mitgestalten – darunter auch eine ganz besondere Truppe vom Untermain. In den Lebenshilfe-Werkstätten in Aschaffenburg gibt es ein Projekt mit Namen ShowDown.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das wird am Freitag mit einer ganz besonderen Modeschau auf der Bühne des Bistums Würzburg auf dem Marktplatz zu sehen sein. Burkard Vogt Hat sich das genauer erklären lassen.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Podcast findet ihr unten als Download!</em>&nbsp;</p><p><strong>Wer sich das ansehen will, muss am kommenden Freitag um 10 Uhr auf dem Oberen Markt in Würzburg sein. Und es gibt noch eine Überraschung: Die ShowDown - Truppe wird gemeinsam mit den Würzburger Baskets - Dancers auf der Bühne stehen. Wenn das nicht nach einer richtigen großen Show klingt!</strong>&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72123</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:23:48 +0200</pubDate><title>Ein Jahr Papst Leo - ein Reiserückblick</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-jahr-papst-leo-ein-reiserueckblick/</link><description>Vor rund einem Jahr war die kirchliche Welt in Aufregung: Papst Franziskus war gestorben und die Vorbereitungen für die Wahl des neuen Papst waren am Laufen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Den späteren Papst Leo hatte damals kaum jemand auf der Rechnung – seine Wahl war eine echte Überraschung. Doch als sich eine Gruppe von Mitarbeitern des Bistums Würzburg zu einer Romreise anmeldete, hatte auch niemand auf dem Schirm, dass sie genau an dem Tag dort ankommen werden, an dem der neue Papst gewählt ist – der achte Mai. Burkard Vogt blickt noch einmal zurück und hat mit einer Mitreisenden über diese große Überraschung gesprochen.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72055</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:58:39 +0200</pubDate><title>Motorrad-Pilgerfahrt zum Katholikentag</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/motorrad-pilgerfahrt-zum-katholikentag/</link><description>Wenn an euch Motorräder vorbei rauschen, dann denkt ihr sicher an alles Mögliche, aber nicht an Kirche und Glaube. Dabei gibt es zum Beispiel am Untermain gleich zwei Motorradgruppen, die genau das in ihrer Zielbeschreibung haben: die Spirit-Biker sind im Kahlgrund zu Hause und die Jesus-Biker in Schafheim bei Großostheim. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Und jetzt hat der Katholikentag die beiden Gruppierungen zum ersten Mal zusammen gebracht. Denn sie wollen gemeinsam eine Wallfahrt zum Katholikentag in Würzburg machen. Burkard Vogt hat in Westerngrund vor dem Treff der Spirit-Biker - der Kneipe „Kuhstall“ - zwei der beteiligten Motorradfahrer getroffen.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Den Radiopodcast findeen Sie unten als Download!</p><p>Wer auch von Weihbischof Paul Reder begrüßt werden will, muss am 13. Mai um 12:05 auf dem Domvorplatz in Würzburg stehen.</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71606</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:16:17 +0200</pubDate><title>Jubiläum bei Gott und die Welt</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jubilaeum-bei-gott-und-die-welt/</link><description>Manchen ist das Kino heilig – und manchmal ist Kino auch der Kirche heilig. Immer wieder gibt es eine Zusammenarbeit zwischen diesen Institutionen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Erlenbach am Mai läuft in der dortigen Kinopassage jetzt zum 25. Mal eine Staffel der Reihe „Gott und die Welt“. Gezeigt werden wieder ausgewählte Filme zu Lebens- und Glaubensfragen. Burkard Vogt hat sich zum Jubiläum mit zwei Mitgliedern des Kinoteams getroffen.&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</strong></p><p>Der nächste Film, der bei „Gott und die Welt“ läuft, wird präsentiert vom Würzburger Weihbischof Paul Reder. Er läuft am Mittwoch, den 15. April um 19.30 Uhr. Infos und tickets gibts unter <a href="https://www.kinopassage.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinopassage.de</a></p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/25-staffel-der-kinogespraechsreihe-gott-die-welt/" target="_blank" class="external-link">Weitere Infos gibts auch hier!</a></p>

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]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71477</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:45:48 +0100</pubDate><title>Der Frankenapostel-Playmobil-Test</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/der-frankenapostl-playmobil-test/</link><description>Am Freitag war in Würzburg schon wieder eine Pressekonferenz zum Katholikentag. Diesmal gab es eine besondere Nachricht für Kinder: Die Firma Playmobil hat zum großen Fest eine Ausgabe der Frankenapostel als Spielzeug-Set heraus gebracht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Kilian, Kolonat und Totnan stehen da in dem Boot, dass sie von Irland nach Franken gebracht hatund warten darauf, dass jemand mit ihnen spielt. Burkard Vogt hat sich gedacht: Da lassen wir doch gleich mal Kinder testen ob das was taugt.<br />&nbsp;<br />Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</p><p><br />Für alle, die Interesse an diesem Spieleset haben: In der Würzburger Dominfo und auf dem Katholikentag kann man es direkt erwerben, aber man kann es auch <a href="https://www.michaelsbund.de/shop/glaube/deutscher-katholikentag-2026/playmobil-frankenapostel/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">im Internet bestellen</a>.</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71284</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:25:44 +0100</pubDate><title>Erwachsenentaufe in Hösbach</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/erwachsenentaufe-in-hoesbach/</link><description>Die Kirchen werden kleiner in Deutschland – das hat die Veröffentlichung der kirchlichen Statistik für 2025 Anfang dieser Woche wieder gezeigt. Und doch gibt es nicht nur Kirchenaustritte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Bistum Würzburg werden beispielsweise in den nächsten Wochen sieben Erwachsene die Taufe empfangen und so Mitglieder der katholischen Kirche werden. Die Gründe dafür sind bei jedem ein wenig anders. Burkard Vogt wollte von einer Taufbewerberinnen aus Hösbach bei Aschaffenburg wissen, wie es denn bei ihr zu dieser Entscheidung kam.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71259</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:07:36 +0100</pubDate><title>Zweiter Platz beim Bayerischen Eine-Welt-Preis</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/zweiter-platz-beim-bayerischen-eine-welt-preis/</link><description>Auszeichnung würdigt herausragendes bürgerschaftliches Engagement des Weltladens Alzenau für eine gerechtere Welt</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alzenau/Kempten</strong> (POW) Große Freude beim Weltladen Alzenau: Beim Bayerischen Eine-Welt-Preis 2026 hat der Verein am Samstag, 14. März, unter 63 Bewerbungen den zweiten Platz erreicht. Mit der Auszeichnung würdigen der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Staatskanzlei, und das „Eine Welt Netzwerk Bayern“ alle zwei Jahre herausragendes bürgerschaftliches Engagement für eine gerechtere Welt, heißt es in einer Pressemitteilung des Weltladens Alzenau.</p><p>Beim Festakt im Kornhaus in Kempten überreichte Eric Beißwenger, Staatsminister für Europaangelegenheiten und Internationales, die Auszeichnung an die Vorstandsmitglieder Joachim Simon und Walter Lang. Die Laudatio hielt der Landtagsabgeordnete Martin Scharf (Neunburg): „Es braucht Orte der Begegnung, es braucht Initiativen, die Brücken bauen statt Gräben zu vertiefen. Der Weltladen Alzenau übernimmt hier Verantwortung. Er verbindet globales Denken mit lokalem Handeln.“</p><p>Der Weltladen Alzenau hatte sich mit seinem Projekt „Tag der offenen Gesellschaft“ um den Preis beworben. Seit 2024 lädt der Verein gemeinsam mit zahlreichen ehrenamtlichen Gruppen und kirchlichen Organisationen die Bürgerinnen und Bürger zu einem offenen Frühstück und Begegnungen auf dem Marktplatz ein. Ziel der Aktion ist es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die sich sonst kaum begegnen würden.</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass das Engagement unserer vielen Ehrenamtlichen – im Verein, im Laden und bei Veranstaltungen wie dem ‚Tag der offenen Gesellschaft‘ – durch diese Auszeichnung gewürdigt wird“, betonte der Vorstand des Weltladens Alzenau. Mit dem zweiten Platz ist eine Prämie in Höhe von 1500&nbsp;Euro verbunden.</p><p>Die Planungen für den diesjährigen „Tag der offenen Gesellschaft“ am Samstag, 20. Juni, in Alzenau laufen nach Angaben der Verantwortlichen bereits. Interessierte sind eingeladen, sich den Termin vorzumerken und auf dem Marktplatz mitzufeiern.</p><p>(1326/0289; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen</strong>: Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71155</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:04:09 +0100</pubDate><title>Pfarrer Schießler, die Kirche und der Glaube</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/pfarrer-schiesslerdie-kirche-und-der-glaube/</link><description>Er gehört wohl zu den bekanntesten katholischen Priestern in Bayern: Pfarrer Rainer Maria Schießler. Schlagzeilen machte er als Bedienung auf dem Oktoberfest und durch seine Auftritte beim Bayerischen Rundfunk. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Und dann hat er einige Bücher geschrieben, unter anderem den Spiegelbestseller „Himmel, Herrgott, Sakrament“. Das Buch ist ziemlich genau vor 10 Jahren erschienen und ist die Basis einer gleichnamigen Fernsehserie. Kürzlich war Schießler zu einem Vortrag in Hörstein bei Alzenau. Burkard Vogt hat die Gelegenheit genutzt und mit ihm über sein Verhältnis zu Kirche und Glaube gesprochen.&nbsp;</p><p><em>Den Radio-Podcast gibt es unten als Download</em></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71009</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:17:12 +0100</pubDate><title>Augenblicke im Kino</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/augenblicke-im-kino/</link><description>Eigentlich bringt man Kirche und Kino ja nicht automatisch miteinander in Verbindung. Doch aktuell läuft wieder die Reihe „Augenblicke – Kurzfilme im Kino“ in vielen Lichtspielhäusern – und die hat tatsächlich was mit Kirche zu tun.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herausgegeben wird diese Sammlung nämlich vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit den Medienzentralen der katholischen Bistümer. Burkard Vogt hat sich schon mal angeschaut, was da dieses Jahr so zu sehen ist.&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast gibt es unten als Download</strong></p><p><br />Wenn ihr euch die Augenblicke ansehen sollt, habt ihr am Untermain gleich zweimal Gelegenheit dazu: Am Montag, den 9. März laufen sie um 19.30 Uhr im Kino „Schlosstheater“ in Miltenberg und am Dienstag, den 10. März um 20 Uhr im Casino-Kino in Aschaffenburg. Ich wünsche euch viel Spaß!&nbsp; <a href="https://www.martinushaus.de/kuferweb/webbasys/index.php?kathaupt=223" title="Programm Martinusforum" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Infos hier!</a></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71008</guid><pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:11:10 +0100</pubDate><title>Worship-Festival im Martinushaus</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/worship-festival-im-martinushaus/</link><description>Das Jugendliche und Musik gut zusammen passen ist klar. Aber das dies auch im Rahmen von Kirche und Glaube zutrifft ist vielleicht nicht ganz so klar.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Doch tatsächlich gibt es da eine spezielle Musikrichtung, die bei den jungen Leuten gut ankommt. Die nennt sich „Woreship-Music“ – also Anbetungs-Musik – und wird nicht nur bei Gottesdiensten gespielt. In Aschaffenburg findet am nächsten Wochenende ein Woreship-Festival statt, bei dem gleich drei Bands auftreten. Burkard Vogt wollte mehr darüber wissen.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Den Radiopodcast gibt es unten als Download!</strong></p><p>Neugierig? Dann schaut einfach vorbei. Los geht’s am Samstag, den 14. März um 19 Uhr im Aschaffenburger Martinushaus in der Treibgasse. Der Eintritt ist frei.</p><p><a href="https://aschaffenburg-katholisch.de/aktuelles/termine/va-detail/worship-night/" title="Worship-Festival" target="_blank" class="external-link">Hier gibts nochmal die Infos</a></p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70963</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:49:45 +0100</pubDate><title>Musikalisch auf den Katholikentag eingestimmt</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/musikalisch-auf-den-katholikentag-eingestimmt/</link><description>Band „Moment Mal“ präsentierte im Roncalli-Zentrum Glattbach „akustische Appetithäppchen“ zur Großveranstaltung vom 13. bis zum 17. Mai in Würzburg</description><content:encoded><![CDATA[<p class="Dachzeile1"><strong>Glattbach </strong>(POW) Auf große Resonanz sind die „akustischen Appetithäppchen zum Katholikentag“ gestoßen, die am Sonntag, 1. März, im Roncalli-Zentrum in Glattbach beim Konzert der Band „Moment Mal“ angeboten wurden, schreibt der Veranstalter. Die Gruppe um Bandleader Burkard Vogt wird am Mittwoch, 13. Mai, beim „Abend der Begegnung“ zum Start des 104. Deutschen Katholikentags gemeinsam mit der Band „WTL“ auf der Bühne des Dekanats Aschaffenburg auf dem Würzburger Paradeplatz stehen. Zudem gibt sie am Freitag, 15. Mai, um 14.30 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche Sankt Gertraud in der Würzburger Pleich.</p><p>Zum Motto des Katholikentages – „Hab Mut, steh auf!“ – hatte Vogt voriges Jahr einen Song geschrieben. Das Stück eröffnete das Konzert. Inhaltlich geht es darum, sich etwas zu trauen, auch mal den Mund aufzumachen, wenn Dinge schieflaufen. Das sei der Auftrag, der sich aus dem Evangelium ergebe. Dabei gelte es vor allem auch, sich Machtmissbrauch nicht gefallen zu lassen. „Irgendwann hast du den Sprung gewagt“ ist der Titel eines weiteren Lieds. Bei diesem wie auch bei einigen anderen Liedtexten geht es darum, aus dem Jammern zu kommen und selbst in die Hand zu nehmen, was sich verändern muss. Die Musiker präsentierten die Texte mal mit ruhigen, mal mit mitreißenden Melodien und luden auch zum Mitsingen ein.</p><p>Mit Begeisterung sangen und klatschten die Besucherinnen und Besucher des Konzertes mit. Als das Mottolied als Zugabe wiederholt wurde, nahmen sie den Refrain wörtlich und standen tatsächlich auf. Zwischen den Liedern gab es immer wieder Texte aus der Kolumne „Moment Mal“, die mittwochs im Main-Echo erscheint und mit der Vogt Lebens- und Glaubensfragen aufgreift. In der Pause lud das Roncalli-Team zu einem reichhaltigen Tapasbuffet ein, das von den ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll gekocht und aufgebaut worden war. „Das war eine wirklich runde Veranstaltung, die Lust auf den Katholikentag gemacht hat“, fasste eine Teilnehmerin den Abend zusammen.</p><p>(1126/0242; E-Mail voraus)</p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen:</u></i></b><i> Fotos abrufbar im Internet</i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Katholikentag 2026</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70962</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:58:39 +0100</pubDate><title>Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/himmelhochjauchzend-zu-tode-betruebt/</link><description>Frühlingsgefühle lagen in der Luft, als am Sonntag, 1. März 2026, rund 400 Menschen für ein ganz besonderes Konzert in die St. Agatha-Kirche strömten. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Collegium Vocale unter der Leitung von Britta Gläser und die &quot;Capella pizziarco&quot; unter der Leitung von Frank Wittstock nahmen die Zuhörerinnen mit auf eine Reise in alle Gefilde der Seelenlandschaft: Liebeskummer und Lebenslust, Einsamkeit und Glück und überhaupt die vielfältigen und vielschichtigen Gefühle, die den Menschen eigen sind, wurden musikalisch und poetisch zum Ausdruck gebracht und &quot;mitfühlbar&quot; gemacht.&nbsp; Die Überschrift für das Konzert brachte es auf den Punkt: &quot;Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt: Die Seele im Ausnahmezustand&quot;.<br />Die Leiterin der Telefonseelsorge Christiane Knobling wies auf Unterstützungsangebote für Situationen hin, in denen belastende Gefühle einfach zu mächtig zu werden scheinen, und stellte die Arbeit von Telefonseelsorge und Krisendienst sowie weiterer Beratungsstellen vor. Gerahmt wurde das Konzert durch zwei Stücke, die um Frieden bitten: &quot;Da pacem Domine&quot; von Arvo Pärt und &quot;Dona nobis pacem&quot; von J.S. Bach. Das war gerade in diesen Tagen ein eindringlicher Appell und Ausdruck der Sehnsucht nach Frieden, in unserer eigenen mitunter turbulenten Gefühlswelt, aber auch in der Welt.<br />(Ursula Silber)</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70735</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:58:36 +0100</pubDate><title>Der Eröffnungsabend: Kultur &amp; Kulinarik</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/der-eroeffnungsabend-kultur-kulinarik/</link><description>Nach 80 Tage vergehen, bis in Würzburg der 104te Deutsche Katholikentag startet. Wir wollen euch bis dahin immer wieder kleine Appetit-Häppchen servieren, die Lust machen sollen auf diesen Event. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Und wir starten natürlich mit dem Eröffnungsabend am Mittwoch, den 13. Mai. Der steht ganz im Zeichen der unterschiedlichen Regionen, die es im Bistum Würzburg gibt. Unter anderem hat dafür der Bundespräsident seinen Besuch angekündigt.&nbsp; Burkard Vogt hat mal nachgehört, was ihn und alle anderen Besucher an diesem Abend erwartet.&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p><p>Das gesamte Programm und Anmeldemöglichkeiten findet ihr unter <a href="https://www.katholikentag.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.katholikentag.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70684</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:02:59 +0100</pubDate><title>Neues Programm des Martinusforums</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/neues-programm-des-martinusforums-8/</link><description>Aschaffenburg (POW) Das neue Erwachsenenbildungsprogramm des Martinusforums für die Region Untermain für den Zeitraum März bis August 2026 ist erhältlich. </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir freuen uns darauf, mit Ihnen neue Perspektiven zu entdecken, über den Tellerrand zu blicken und die Vielfalt des Lebens bewusst zu erleben“, heißt es im Vorwort. Die „Garten-Reihe – nachhaltig gut leben“ verbinde praktische Tipps mit inspirierenden Impulsen, die dazu einladen, den eigenen Alltag achtsamer und im Einklang mit der Umwelt zu gestalten. Dazu werden in der Rubrik „Glaube und Gesellschaft“ die Veranstaltungen „Biologische Vielfalt in der Landwirtschaft. Chance und/oder Herausforderung für die Zukunft?“ (28. April) und „Köhlerei im Spessart. Vom Wirtschaftsfaktor zum Kulturgut“ (19. Mai) angeboten. Am 11. September wird zudem die Fotoausstellung „Tatort Garten. Ödnis oder Oase“ eröffnet. Sie wolle den Blick dafür schärfen, was „in neuerer Zeit in unserer Umgebung zum Schaden für die Natur und der ihr innewohnenden Ästhetik geschieht“. Unter dem Titel „Hoffnung, die mich trägt“ teilen Menschen aus Politik, Kirche und Gesellschaft ihre Hoffnungsgeschichten (ab 26. Februar). Von den Bäumen lernen heißt es beim Persönlichkeitsworkshop „Wie ein Baum, so sei vor dir mein Leben“ (22. März). Angeboten werden zudem Tagesfahrten zu Themen wie „Jüdisches Fürth und Nürnberger Prozesse“ (14. Juni) oder zum Rosendorf Steinfurth (24. Juni). Das komplette Programm ist am Empfang des Martinushauses, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg, Telefon 06021/392100, erhältlich. Informationen gibt es auch im Internet unter <a href="http://www.martinusforum.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.martinusforum.de</a>.</p><p>(0826/0199; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70538</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:08:29 +0100</pubDate><title>Von &quot;Aschenkreuz to go&quot; bis &quot;Nacht der Lichter&quot;</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/von-aschenkreuz-to-go-bis-nacht-der-lichter/</link><description> Aschaffenburg (POW) Der Verein „Sankt Agatha – Kirche am Markt“ in Aschaffenburg hat sein neues Programm für den Zeitraum Februar bis April 2026 veröffentlicht. Darin findet sich eine Fülle von spirituellen und kulturellen Angeboten. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei.</description><content:encoded><![CDATA[
<p><br />Gleich zwei Segensangebote gibt es im Februar. Am Valentinstag am Samstag, 14. Februar, sind Paare um 17.30 Uhr zu einer Segensandacht in der Marktkirche eingeladen. Anschließend kann mit einem Glas Sekt auf die Beziehung und das Leben angestoßen werden. Nach der Feier lädt ein Streichquartett rund um den Violinisten Roman Soltys zu einem Konzert mit modernen und alten Liedern über die Liebe ein. Etwas ungewöhnlich ist das Angebot „Aschenkreuz to go“. Wer am Aschermittwoch, 18. Februar, bewusst in die Fastenzeit starten will und keine Gelegenheit hat, einen Gottesdienst zu besuchen, kann zwischen 17 und 19 Uhr von Seelsorgern einen Aschensegen erhalten. Auf Wunsch stehen sie auch für ein Seelsorgegespräch zur Verfügung.</p><p><br />Über die ganze Fastenzeit hinweg gibt es dazu auch ein Angebot von der Citypastoral. Diese hat ihr „Offenes Ohr“ in der Kirche installiert, jeweils mittwochs und freitags findet man von 12 bis 14 Uhr eine Seelsorgerin, die Zeit für ein Gespräch hat. Jeden Dienstag in der Fastenzeit wird zudem eine „Stille für den Frieden“ angeboten. Michaela und Walter Lang laden jeweils von 18.30 bis 19.15 Uhr dazu ein, in Solidarität mit Menschen in Kriegs- und Krisengebieten still zu werden und zu hören, was das Herz bewegt. Kurz vor Ostern, am Freitag, 27. März, wird von 19 bis 22 Uhr eine „Nacht der Lichter“ in der Marktkirche gefeiert. Diese Art des Betens und Singens in einer besonderen, von Kerzenlicht erfüllten Atmosphäre, ist durch die ökumenische Bruderschaft von Taizé bekannt geworden.</p><p><br />Zwei Ausstellungen gibt es im Frühjahr in der Kirche Sankt Agatha zu betrachten. Im Februar stellt der Pastorale Raum Aschaffenburg West Werke aus, die im Rahmen eines Kreativworkshops zum Thema „Wie sieht die Welt von morgen aus?“ entstanden sind. Im März kann man eine Zeitreise zur Geschichte des Würzburger katholischen Sonntagsblatts machen, das 2025 sein 175-jähriges Bestehen feierte.</p><p><br />Auch kulturell ist einiges geboten. Am Sonntag, 1. März, gibt das „Collegium Vocale“ gemeinsam mit dem Instrumentalensemble „Capella pizziarco“ ein Konzert unter dem Titel „Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt“. Am Samstag, 28. März, lädt Roman Soltys mit „The Sound of Spring“ zu einem Frühlingskonzert ein. Am Freitag, 10. April, gibt es um 20 Uhr ein „Singen für Vielfalt“. Es wird vom Arbeitskreis Zeit für Vielfalt organisiert und hat das Motto: „Gemeinsam laut sein für Vielfalt, Buntheit und Demokratie“. Am Sonntag, 26. April, gibt es dann noch „Weltenklänge“, ein Benefizkonzert des Chores Incanto aus Aschaffenburg-Nilkheim unter der Leitung von Christiane Michaeli.</p><p><br />Der Verein „Sankt Agatha – Kirche am Markt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit spirituellen, kulturellen und sozialen Angeboten den Kirchenraum neu zu beleben. Das Engagement erfolgt auf ehrenamtlicher Basis. Wer mehr über den Verein wissen möchte, kann sich unter www.marktkirche-aschaffenburg.de informieren.</p><p><br />bv (POW)</p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70439</guid><pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:23:49 +0100</pubDate><title>Fachkräftemangel in der Pflege</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fachkraeftemangel-in-der-pflege/</link><description>Der Bedarf wächst stetig - doch das nötige Personal leider nicht: Im Bereich der Pflege gibt es in Deutschland bereits einen Fachkräftemangel - und die Lücke wird immer größer.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Träger der Pflegeeinrichtungen suchen händeringend nach Lösungen. Bei der Caritas im Bistum Würzburg hat man jetzt einen Weg gefunden, die Situation zumindest etwas zu verbessern. Doch da steht schon das nächste Problem vor der Türe. Burkard Vogt hat mit dem Vorsitzenden des Caritasverbandes Monsignore Clemens Bieber darüber gesprochen.&nbsp;</p><p>Den Beitrag finden Sie unten als Download!</p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70437</guid><pubDate>Fri, 06 Feb 2026 08:40:32 +0100</pubDate><title>Bilanz des synodalen Wegs</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bilanz-des-synodalen-wegs/</link><description>Sechs Jahre lang waren Amtsträger und engagierte Ehrenamtliche der katholischen Kirche gemeinsam unterwegs, um miteinander zu diskutieren welche Konsequenzen aus den Missbrauchsskandalen gezogen werden müssen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ist dieser Weg mit einer letzten Synodalversammlung in Stuttgart vorerst zu Ende gegangen. Burkard Vogt hat die beiden Synodalen Bischof Franz Jung und Betriebsseelsorger Marcus Schuck nach ihrer Bilanz gefragt.</p><p><em>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</em></p>]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70431</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:26:14 +0100</pubDate><title>Dritte Umweltmanagement-Re Zertifizierung</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dritte-umweltmanagement-re-zertifizierung/</link><description>Aschaffenburger Martinushaus arbeitet seit zwölf Jahren nach EMAS-Standards</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Dr. Georg Sulzer vom Umweltgutachterbüro HUB in Frankfurt hat nach eingehender Prüfung vor Ort sowie der Umwelterklärung die Validierung des Aschaffenburger Martinushauses nach der EU-Verordnung EMAS (Eco Management and Audit Scheme) bestätigt. Das Martinushaus durchleuchtet sich selbst und seine Abläufe regelmäßig auf weiteres Verbesserungspotenzial, um die Umweltauswirkungen von Bildungs- und Tagungsbetrieb sowie dem Bürobereich zu verbessern. Nach der Prüfung durch den Gutachter wurde die Re-Zertifizierung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) ausgesprochen. Christof Gawronski, Umweltbeauftragter der Diözese Würzburg, gratulierte dem Martinushaus zu dem erneuten Erfolg und der Ausdauer.</p><p>Betrachtet wurde der Zeitraum bis einschließlich 2024. Meilensteine der vergangenen vier Jahre waren beispielsweise die Installation von fünf Lademöglichkeiten für E-Autos in der Tiefgarage und der sukzessive Umstieg des Kreis-Caritasverbandes auf E-Mobilität, die Inbetriebnahme einer Regenwasserzisterne zur Bewässerung der Außenanlagen, Umstellung auf elektronischen Rechnungsversand oder der Wechsel zu einer Druckerei mit höheren Umweltstandards für die Programmhefte.</p><p>Ein positiver Trend zeigt sich laut Sulzer vor allem bei der Wärmeenergie. Ursachen seien sowohl kleinere technische Optimierungen wie auch die Aufmerksamkeit der Beschäftigten im Haus. Beim Stromverbrauch sei zwar ein leichter Anstieg zu bemerken gewesen ‒ angesichts der E-Fahrzeuge als zusätzliche Verbraucher sei jedoch von einem gesunkenen Verbrauch im restlichen Gebäude auszugehen.</p><p>Sulzer konnte keine Abweichungen von den rechtlichen Anforderungen und der EMAS-Norm feststellen. Angesichts des Engagements von Hausleiterin Elsesser, der Umweltmanagementbeauftragten Sindi Juskevic und Werner Elsesser sowie des Umweltteams bewegten sich die Hinweise des Umweltgutachters vor allem im Bereich formaler Verbesserungsmöglichkeiten.</p><p>Für die kommenden vier Jahre ist laut Anje Elsesser der Abschluss der Beleuchtungsumstellung auf LED geplant, zudem lägen Schwerpunkte in der Kommunikation, der Abfallreduktion und dem ökologischeren Einkauf.</p><p>Die komplette Umwelterklärung ist auf der Internetseite des <a href="https://www.martinushaus.de/das-martinushaus/umweltmanagement" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Martinushauses</a>&nbsp;zu finden.</p><p>(0726/0166; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category><category>Umwelt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70233</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:47:30 +0100</pubDate><title>Aschaffenburg gedenkt der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/aschaffenburg-gedenkt-der-befreiung-des-konzentrationslagers-auschwitz/</link><description>Aschaffenburg (POW) Einen Gedenkgottesdienst zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz haben am Dienstag, 27. Januar, rund 50 Menschen in der Marktkirche Sankt Agatha in Aschaffenburg gefeiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eingeladen hatten die Katholische Friedensbewegung „pax christi“ und die evangelische Christusgemeinde in Aschaffenburg gemeinsam mit der Stadt Aschaffenburg. Zu Beginn wurde im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus eine Minute lang die Totenglocke geläutet. Dr. Ursula Silber von „pax christi“ und der evangelische Pfarrer Hauke Stichauer hinterfragten in ihrer gemeinsamen Ansprache die Sehnsucht, mit dem Glauben auch das Leid in der Welt erklären zu können. Vieles bleibe unerklärlich&nbsp;– trotz aller klugen Worte und Ratschläge. Doch „die Bibel hält die Hoffnung wach, dass Gott durchaus einen Plan mit der Welt hat“, sagte Stichauer. Silber verwies auf die Worte des Propheten Kohelet, der den Menschen mit Blick auf Leid und Unfrieden zuruft: „Nimm die guten Tage als Geschenk.“ Man solle tun, was man als richtig erkannt hat, und dabei verantwortlich leben. Pastoralreferentin i. R. Susanne Warmuth und weitere Mitglieder von „pax christi“ trugen die Fürbitten vor und entzündeten Kerzen als Hoffnungslichter. Im Anschluss an den Gottesdienst erinnerte der Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing daran, dass es vor Ausschwitz eine Politik gab, die zu Massenmord und Rassenwahn geführt hatte. „Es ist unsere Verantwortung, dass sich so etwas nicht wiederholt.“ Dazu reichten Gedenkfeiern und Gedenkreden nicht aus. „Die Toten von Auschwitz haben keine Stimme, aber wir alle haben eine“, betonte Herzing.</p><p class="text-right">bv (POW)</p><p>(0626/0134; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70124</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:46:07 +0100</pubDate><title>„Respekt ist nicht verhandelbar“</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/respekt-ist-nicht-verhandelbar/</link><description>Aschaffenburg erinnert an das Attentat im Park Schöntal vor einem Jahr ‒ Gedenkfeier in der Christuskirche
</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Mit einer Gedenkfeier in der Christuskirche hat Aschaffenburg am Donnerstag, 22. Januar, an das Attentat vor einem Jahr erinnert. Damals hatte ein 28-jähriger Flüchtling im Aschaffenburger Schöntal-Park eine Kindergartengruppe angegriffen. Ein zwei Jahre alter Junge und ein 41-jähriger Helfer kamen ums Leben. An der Gedenkfeier nahmen neben Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche und der marokkanischen Moscheegemeinde auch Angehörige der Opfer, Betroffene, Politiker, Mitarbeiter verschiedener Rettungsdienste und Vertreter der Polizei teil.&nbsp;</p><p><br />Oberbürgermeister Jürgen Herzing mahnte, sich nicht an die Gewalt zu gewöhnen und gleichzeitig die Vielfalt der Stadtgesellschaft zu schützen. „Wir brauchen eine klare Haltung: Respekt ist nicht verhandelbar“, sagte er in seiner Ansprache. Der katholische Dekan Martin Heim stellte die Mahnung Jesu aus dem Johannesevangelium in den Mittelpunkt seiner Ansprache, in der die Jünger aufgefordert werden: „Bleibt in meiner Liebe.“ Er setzte diesen Satz gegen seine Beobachtung, dass in der Gesellschaft die Gefühlskälte zunehme. „Wir müssen Wege finden, dieses Eis aufzutauen. Und das geht nur, wenn wir Beziehungen zu unseren Nächsten aufbauen“, sagte Heim.&nbsp;</p><p><br />Weitere Redner waren Taoufik Hamid, Leiter der marokkanischen Moscheegemeinde, die Pfarrerin Sandra Weiß und der evangelische Dekan Rudi Rupp. In allen Ansprachen waren das Mitgefühl für die Betroffenen und der Appell zu vernehmen, sich von dieser Tat nicht zu Hass und Spaltung verleiten zu lassen und stattdessen in Solidarität und Menschlichkeit zu leben. Oberbürgermeister Herzing berichtete von den Plänen, im Park Schöntal eine Gedenkstätte zu errichten. Sie solle sowohl als Erinnerungsort an die Tat dienen, aber auch ein Ort der Begegnung für Menschen aller Generationen, Herkunft und Religionen sein. Die Ausschreibung dazu werde demnächst erfolgen.&nbsp;</p><p class="text-right"><em>bv (POW)</em></p><p><br />(0526/0109; E-Mail voraus)<br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen</strong>: Foto abrufbar im Internet&nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69850</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:21:01 +0100</pubDate><title>Das Königliche in allen Menschen</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-koenigliche-in-allen-menschen/</link><description>Königsfiguren von Rolf Knoblauch bis Ende Januar zu Gast im Klinikum Aschaffenburg – Begleitender Vortrag am 20. Januar</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Aschaffenburg </strong>(POW) Königlichen Besuch hat seit Sonntag, 11. Januar, das Klinikum Aschaffenburg: Auf Einladung des ökumenischen Seelsorgeteams sind die Königsfiguren des Bonner Künstlers und Diakons Rolf Knoblauch zu Gast. Die Ausstellung trägt den Titel „Von Würde und Zerbrechlichkeit – König*innen im Klinikum“. Die insgesamt 15 Figuren aus Eichenholz sind unterschiedlich groß, haben ein freundliches Gesicht und weisen alle auf die eine oder andere Art ein Defizit auf.</p><p>Bei einem geistlichen Impuls in der Klinikkapelle stellten Pfarrer Joachim Kunze und Pastoralreferentin Schwester Isabel Westphalen die Idee vor, die hinter den Figuren steckt. Kunze schlug einen Bogen zu den Königen der Bibel von David bis hin zu Jesus. „Knoblauchs Figuren haben wie diese Könige eine verletzte Geschichte, erzählen vom Kämpfen und vom Mut und laden ein, in allen Menschen etwas Königliches zu erkennen“, sagte er. Westphalen führte sozusagen einen Dialog mit den Figuren, wies auf deren freundliche Ausstrahlung, ihre Einfachheit, aber auch auf ihre Verletzungen hin.</p><p>Die Leiterin der ökumenischen Klinikseelsorge Wiltrud Stoer findet, dass diese Ausstellung sehr gut in ein Krankenhaus passt: „Hier geht es um Verletzbarkeit, um das Zu-sich-Kommen und Entdecken, wer ich bin.“ Ihr ist der Gedanke wichtig, dass man in allem, was man ist und was einem geschieht, seine Würde behält. „Das ist ein großes Thema bei den Patienten, aber auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Anders als bei gewöhnlichen Ausstellungen, bei denen man die Kunstwerke in Vitrinen betrachten kann, werden die Könige in den kommenden drei Wochen zu den Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf die Stationen kommen. Dort, so die Idee, sollen sie sich ansehen und auch berühren lassen und daran erinnern, dass alle königliche Menschen sind.</p><p>Begleitend zur Ausstellung gibt es am Dienstag, 20. Januar, um 19 Uhr im Konferenzraum A-0-21 des Klinikums Aschaffenburg einen Vortrag von Dr. Elisabeth Jentschke. Sie ist im Uniklinikum Würzburg Leiterin der Abteilung Neuropsychologie und spricht zum Thema „Zwischen Fürsorge und Respekt – Das ABCD der Würde in der Behandlung“. Die Figuren sind für drei Wochen im Klinikum unterwegs und werden am Freitag, 30. Januar, um 18 Uhr in der Klinikkapelle verabschiedet.</p><p class="text-right">bv (POW)</p><p>(0326/0055; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong></em><em>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69813</guid><pubDate>Tue, 06 Jan 2026 08:00:00 +0100</pubDate><title>Könige im Krankenhaus</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/koenige-im-kranken/</link><description>Es gibt einen Brauch zum Dreikönigstag, da wird eine Bohne oder Münze in einen Königskuchen gebacken und wer diese Bohne in seinem Kuchenstück findet, der darf für einen Tag der König sein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Doch was bedeutet das eigentlich – König sein? Burkard Vogt hat sich darüber Gedanken gemacht, mit einer Bibelexpertin gesprochen und Königsspuren entdeckt, die in eine Krankenhaus führen.</p><p><strong>Den Radiopodcast finden Sie unten als Download!</strong></p><p>Die Könige von Ralf Knoblauch kann man vom 11. bis 30. Januar im Klinikum Aschaffenburg entdecken.&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Pastoraler Raum Aschaffenburg</category><category>Einzugsgebiet Aschaffenburg</category><category>Nachrichten</category><category>Region Aschaffenburg</category><category>Aktuell</category><category>Gott und die Welt</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69664</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 13:44:00 +0100</pubDate><title>Fünfte Auflage der Ökumenischen Waldweihnacht in Alzenau</title><link>https://ab.main-franken-katholisch.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fuenfte-auflage-der-oekumenische-waldweihnacht-in-alzenau/</link><description>Alzenau (POW) Bereits zum fünften Mal haben Ehrenamtliche der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Alzenau am Mittwoch, 24. Dezember, zur Ökumenischen Waldweihnacht eingeladen. Was einst aus der Not der Coronapandemie heraus entstand, habe sich inzwischen zu einem festen Bestandteil des Heiligen Abends für viele Menschen entwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Rund 400 Mitfeiernde jeden Alters versammelten sich am Nachmittag des Heiligabends auf dem Gelände der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg in Alzenau zu diesem besonderen Freiluft-Gottesdienst. Ein großer Stern, den die Pfadfinder in eine Baumkrone gehängt hatten, wies den Besucherinnen und Besuchern den Weg. Zahlreiche Lichter tauchten den Platz in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Besonders für die Kinder seien die Schafe eines Hörsteiner Schäfers ein Höhepunkt gewesen, gehörten sie doch zu jeder Krippenszene dazu. Unter dem Leitwort „Gott wird Mensch“ hatte das Vorbereitungsteam zahlreiche Impulse für die Wortgottesfeier zusammengestellt. Trotz eisiger Temperaturen sei es der Musikgruppe gelungen, die Mitfeiernden zu begeistern. Den feierlichen Abschluss bildete das gemeinsame Singen von „Stille Nacht“ im Dunkel des Waldes. Gestärkt durch die Weihnachtsbotschaft, dass Gott auch heute noch im menschlichen Miteinander erfahrbar wird, kehrten die Teilnehmenden zu ihren Familien zurück. Die Solidarität mit Notleidenden zeigte sich auch in einer Spendensumme von 1000 Euro, die den Weihnachtsaktionen von „Adveniat“ und „Brot für die Welt“ zugutekommt.</p><p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">(0126/0038; E-Mail voraus)</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><i><u><b>Hinweis für Redaktionen:</b></u></i></span><span style="font-size:10pt"><i> Fotos abrufbar im Internet </i></span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Aschaffenburg</category><category>Advent und Weihnachten</category></item></channel></rss>