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Büttenpredigt in Mainaschaff

Zuversicht ist Christenpflicht

Corona ist für Pfarrer Georg Klar kein Grund, keine Büttenpredigt am Faschingssonntag zu halten. In einer Art Vorwort zu seiner diesjährigen Ansprache erklärte er beim Gottesdienst in der Maintalhalle, dass es den Christen um eine Frohe Botschaft geht, gerade in schweren Zeiten.

„Drum müssen wir nicht traurig blicken, nur Seufzer in den Himmel schicken!“ war sein Fazit. Und so setzte der Prediger wieder seine Narrenkappe auf, um das Sonntagsevangelium in Reimform zu deuten.
In seinem geschliffenen Gedicht ging Klar auf den Aussätzigen ein, der im Tagesevangelium von Jesus geheilt wurde. In der heutigen Zeit sieht der Prediger andere Krankheiten, die der Heilung bedürfen: die gezielte Spaltung der Gesellschaft durch Lügen, Hass, Intoleranz und Rechthaberei. Der Auftrag Christi aber ist laut Klar, dass wir auf die Menschen zugehen und gerade auf die, die im Abseits stehen. Am Ende verwies er auf des Jahresmotto der Mainaschaffer Gemeinde „Mit Zuversicht in die Zukunft“ und forderte zum Optimismus auf mit den Worten: „Denn Zuversicht ist Christenpflicht“.
Dem Gottesdienst in der Maintalhalle wohnten auch Vertreter der Karnevalsgesellschaft CCC bei. Sie überreichten Klar am Ende ein kleines Präsent und bedankten sich für die Tradition der Büttenpredigt. Den kompletten Text findet man auf der Homepage der Pfarrei unter www.sankt-margaretha-mainaschaff.de/aktuelles/predigten-und-texte/

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