Zum Glauben bekennen ist gar nicht so leicht. Aktuell macht uns ein Discounter vor, wie es nicht geht: Kreuzes wegretuschieren, um der Reglionsfrage aus dem Weg zu gehen, ist sicher keine Lösung. Noch viel schwerer allerdings ist es, über den Glauben zu sprechen. Manche sagen sogar, es gibt kaum etwas intimeres. Doch wer Kinder hat, weiß: irgendwann kommt der Tag, an dem man mit Fragen wie "Was kommt nach dem Tod?", "Was ist eigentlich im Himmel?" oder "Wie sieht der liebe Gott aus?" konfrontiert wird.
Und wie soll man dann reagieren? Abwimmeln? Auf den Religionsunterricht oder die Erzieherin im Kindergarten verweisen? Burkard Vogt hat sich darüber mit einem Dozenten für Religionspädagogik unterhalten, der an der Aschaffenburger Fachakademie für Sozialpädagogik Erzieherinnen ausbildet. Doch zuvor hat er die kleine Lea gefragt, wie sie denn den lieben Gott beschreiben würde.
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