Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Verein vom Heiligen Lande

Jerusalem hat für Christen eine ganz besondere Bedeutung: Dort hat Jesus gelehrt, ist er gestorben und - wie die Bibel erzählt - von den Toten auferstanden. Deswegen hat es die Christen immer wieder dahin gezogen. Nicht immer in friedlicher Absicht: zwischen dem 11ten und dem 13ten Jahrhundert gab es drei Kreuzzüge, mit dem Versuch, die Stadt und das Land unter christliche Herrschaft zu stellen.

 Heute sind dort nur noch 1,5% der Bevölkerung christlich - und die teilen sich noch auf gut 50 Konfessionen auf. Seit über 150 Jahre gibt es dort aber den "Verein vom heiligen Lande", so eine Art Vertretung der deutschen katholischen Kirche. Burkard Vogt war über Ostern in Jerusalem und hat sich dort mit dem offiziellen Vertreter des Vereins getroffen. Er wollte wissen, mit welcher Absicht sich Kirche hier engagiert.

Den Radiobeitrag finden Sie unten als Download!