Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Sehnsucht nach Frieden weitertragen

Die Pfadfinder haben den schönen Brauch eingeführt: Alle Jahre wieder wird in Bethlehem, also in einer Region, in der es nicht gerade friedlich zugeht, im Advent eine Flamme entzündet, die dann über die ganze Welt verteilt wird. Dieses "Friedenslicht von Bethlehem" soll an die Hoffnung auf Frieden erinnern. In Deutschland werden dann von den Pfadfindern an verschiedenen Orten Friedenslichtfeiern organisiert, bei denen die Menschen mit Kerzen kommen und sich das Licht mit nach Hause nehmen können. In Trennfurt am Untermain hatte der Sportverein eine besondere Idee: Er organisiert einen Lauf, der die Flamme vom Aussendungsort Mainaschaff ins über 30 Kilometer entfernte Trennfurt bringt.

Alles zu Fuß - ganz schön sportlich also!  Burkard Vogt wollte mehr über diese verrückte Idee wissen. Und er hat gefragt, ob die Trennfurter ein Friedenslicht denn besonders nötig haben? Seinen Radiobeitrag finden Sie unten als Download.  

Inzwischen haben sich schon über 100 Läufer für den kommenden Sonntag angemeldet. Wer noch dabei sein will hier die Infos: Los gehts am 17.12. um 13:45 Uhr an der Pfarrkirche St. Margaretha in Mainaschaff. Der Gottesdienst in Trennfurt ist um 18.30 Uhr. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite www.friedenslichtlauf.de!

Die offizielle Aussendung des Friedenslichtes für die Region ist am Sonntag, 17. Dezember um 14 Uhr in der der Pfarrkirche St. Margaretha in Mainaschaff.