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Perspektiven für Behinderte

Die Stiftung „Weg der Hoffnung“, von Pfarrer Josef Otter gegründet, kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Kolumbien. Gleichzeitig ist sie fest am Untermain verwurzelt – vergangenes Jahr erst gewann die Stiftung den Agenda 21 – Preis der Stadt Aschaffenburg.

In Kolumbien unterstützt der „Weg der Hoffnung“ mehr als eintausendeinhundert Kinder und Jugendliche aus den Elendsvierteln der Stadt Villavicencio. Immer wieder besucht der Stiftungsvorstadt die Projekte, immer wieder kommen aber auch Mitarbeiter der Stiftung zu Besuch nach Deutschland und sorgen so für einen lebendigen Austausch. Zur Zeit ist Schwester Doras Cecilia Ramos zu Gast in Mainaschaff. In Kolumbien betreut sie unter anderem ein Behindertenprojekt für Jugendliche. Burkard Vogt hat sie getroffen und sie auch danach gefragt, wie sie die Unterschiede zwischen dem Lebensstandard in Deutschland und in ihrer Heimat empfindet.  

Seinen Radiobeitrag finden sie unten zum Download.

 

Wer Schwester Dora Ramos selber kennen lernen möchte, kann das das beim Gemeindefest der Pfarrei St. Margareta in Mainaschaff tun. Das findet am 16. und 17. Juli rund um die Pfarrkirche St. Margareta in Mainaschaff statt. Weitere Infos unter www.sankt-margaretha-mainaschaff.de und unter www.wegderhoffnung.de