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Pater Fernando Gaiardoni gestorben - Requiem in Aschaffenburg

Aschaffenburg/Würzburg (POW) Franziskanerpater Fernando Gaiardoni, von 1966 bis 2001 Pfarrer der Italienischen Mission in der Diözese Würzburg, ist am Freitag, 7. April, im Alter von 82 Jahren in Assisi gestorben. In Aschaffenburg wurde am Mittwoch, den 12. April in der voll besetzten Kapuzinerkirche ein Reqiuem gefeiert. Die Beerdigung fand bereits am Montag, 10. April, im Franziskanerkonvent San Bernardino in Trient statt.

Gaiardoni wurde 1923 in Riva am Gardasee geboren. Nach seiner Priesterweihe 1948 in Trient war er bis 1955 als Kaplan und Prediger in der Provinz Trient tätig. Es schloss sich bis 1960 ein Weiterstudium der Theologie in München an, während dessen Gaiardoni auch bei Romano Guardini Vorlesungen besuchte. Sechs Jahre unterrichtete er anschließend als Religionsprofessor in Castelletto, einer Lehrerinnenbildungsanstalt bei Verona. 1966 wurde Gaiardoni in die Diözese Würzburg entsandt, wo der Franziskanerpater bis 2001 in Aschaffenburg die katholische Italienische Mission leitete. Rund 3000 italienische Katholiken, verstreut auf den Raum zwischen Miltenberg und Lohr am Main, zählten zu seiner Personalpfarrei. Ende 2001 kehrte er auf Wunsch seiner Ordensoberen nach Trient zurück. Dort verbrachte er seinen Ruhestand.

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