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Neuer Dekanatsratsvorstand gewählt

Der Dekanatsrat der Katholiken im Stadtdekanat Aschaffenburg hat in seiner konstituierenden Sitzung am 20. Juni 2006 einen neuen Vorstand gewählt. Vorsitzender ist für die kommenden vier Jahre Walter Engelhard.

Engelhard ist stellvertretender Schulleiter des Dalberg-Gymnasiums und zweiter Vorsitzender des gemeinsamen Pfarrgemeinderates von Muttergottes- und Stiftspfarrei. Der Dekanatsrat hatte sich in der Folge der Pfarrgemeinderatswahlen im März dieses Jahres neu konstituiert. Neben dem Dekan als geborenem Mitglied besteht er aus 14 Delegierten der Pfarrgemeinderäte der katholischen Stadtpfarreien und rund 30 Mitgliedern von Vereinen, Verbänden und Organisationen der katholischen Kirche. Die Versammmlung wählte als Persönlichkeiten aus dem Öffentlichen Leben Bürgermeister Werner Elsässer, Altbürgermeister Günter Dehn, Stadtrat Rainer Kunkel und KAB-Referent Ralph Stapp hinzu. Damit besteht die Vollversammlung aus 56 Mitgliedern und tagt wenigstens zwei Mal im Jahr.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die mit 36 Delegierten gut besuchte Versammlung Ruth Röckl aus dem Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Peter und Paul (Obernau) und Angelika März aus dem Pfarrgemeinderat St. Josef (Damm). Schriftführer bleibt Dipl. theol. Alfred Streib (Martinushaus), der als Familienseelsorger im Stadtdekanat tätig ist. Engelhard, Röckl und Streib sind gleichzeitig Mitglieder im Diözesanrat. Dekan Dr. Jürgen Vorndran gratulierte den neuen Vorstandsmitgliedern und allen, die sich im Dekanatsrat als Laiengremium der Katholiken in Aschaffenburg engagieren. Gleichzeitig würdigte er die Verdienste des langjährigen Vorsitzenden des Gremiums Heinz Schildge, seit 1979 als Vertreter der Muttergottespfarrei (ULF) im Dekanatsrat, seit 1990 als Dekanatsratsvorsitzender an seiner Spitze, zwischenzeitlich auch stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrates. Von Dekan Dr. Vorndran wurde Schildge zum Ehrenvorsitzenden vorgeschlagen und mit großem Beifall gewählt. Heinz Schildge war sichtlich ob dieser Ehrung gerührt.

Im inhaltlichen Teil der konstituierenden Sitzung wurden Mitglieder für einen dekanatsübergreifenden Ausschuss zu Fragen der Berufs- und Arbeitswelt gesucht. Der Betriebsseelsorger Diakon Ludwig Stauner möchte so auf die Dringlichkeit dieses Themas für die Menschen und damit auch für die Kirche hinweisen.
Ein weiteres Thema, das den Dekanatsrat in den nächsten vier Jahren beschäftigen wird, ist die Gründung der Pfarreiengemeinschaften in allen Stadtteilen. Der neue Dekanatsratsvorsitzende Walter Engelhard kommt selbst aus der Stiftspfarrei, die zusammen mit St. Agatha und der Muttergottes-Pfarrei seit Pfingsmontag die Pfarreiengemeinschaft St. Martin bildet. So kann er seine Erfahrung aus der Zusammenarbeit in der Innenstadt einbringen. Bis zum Jahr 2010 sollen aus den 14 Pfarreien der Stadt insgesamt sechs neue Einheiten entstehen.
Bedauert wurde die Berichterstattung der örtlichen Presse über die Aschaffenburger Fronleichnamsprozession. Im Main-Echo sei neben dem Bericht über die Prozessionen in Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg zusammenhanglos ein Bild des Miltenberger Fronleichnamsaltars zu sehen gewesen, wohingegen die vielen Blumenteppiche und die mit rund tausend Gläubigen eindrucksvolle Prozession in der Aschaffenburger Altstadt nicht gezeigt worden sei.

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