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Mit Bierdeckel gegen die Angst vor Aids

Seit 1988 ist der 1. Dezember der Welt-Aids-Tag. Auf unterschiedliche Weise soll an diesem Tag über die HIV-Erkrankung informiert werden. Die Gefahr einer alljährlich sich wiederholenden Kampagne ist natürlich, dass die Menschen langsam abstumpfen und das Thema nicht mehr wahrnehmen.

Dabei ist Aufklärung immer noch notwendig – sagt die Aids-Beratungsstelle des Diözesan-Caritasverbandes Würzburg. Deshalb haben sich die Mitarbeiter dieses Jahr etwas besonderes einfallen lassen, um die Thematik auch im Alltag zum Gesprächsthema zu machen: mit Bierdeckeln, die ab sofort in vielen Kneipen der Innenstadt ausliegen, wollen sie die Botschaft "HIV ist nicht ansteckend" unter die Leute bringen. Damit soll das Thema im Gespräch bleiben und die teilweise noch vorhandene Angst vor  HIV-Infizierten abgebaut werden. Als Schirmherr für die Aktion konnten sie den Aschaffenburger Oberbürgermeister Klaus Herzog gewinnen.
Burkard Vogt wollte mehr darüber wissen und musste für seine Recherche zunächst einmal in Kneipenatmosphäre eintauchen. Seinen Radiobeitrag hören sie hier!