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"Minis auf Achse - Expedition ins Ungewisse"

Am 22. September veranstaltete die Oberministrantenrunde (OMI-Runde) des Dekanats Aschaffenburg/Stadt wieder den jährlichen Ministrantentag. Über 200 Ministrantinnen und Ministranten kamen in die Gastgeberpfarreien Herz Jesu und St. Pius, um gemeinsam einen spannenden Tag zu verbringen.
Bereits zur Begrüßung erklang der eigens für diesen Tag komponierte Minitagssong:
"Ins Ungewisse geht die Expedition

und alle Minis freuen sich schon!
Gemeinsam kommen wir ans Ziel,
denn eines ist klar:
Mini sein ist wunderbar!

Am Vormittag hatten die Kinder die Möglichkeit, an den verschiedenen Workshops teilzunehmen, welche von den einzelnen Pfarreien angeboten wurden. So konnte man z.B. eine Rassel oder Maske basteln, Buttons oder Armbändchen gestalten oder ein Dart-Turnier bzw. Bobbycar-Rennen meistern. Nachdem sich die Minis, wie die Ministranten liebevoll genannt werden, beim Mittagessen gestärkt hatten, ging es auf zur Stafette quer durch die Fasanerie. Im Wald erwarteten die Kinder verschiedene Aufgaben getreu dem Motto des Tages.

Den großen Höhepunkt des Tages bildete die Prozession nach St. Pius. Alle Ministranten waren in ihr Gewand geschlüpft und machten sich zu Fuß quer durch die Stadt. Ein Bild, das auch zahlreiche Passanten zum Staunen versetzte. In St. Pius fand der Abschlussgottesdienst des diesjährigen Dekanatsministrantentages statt. In einem Anspiel wurde verdeutlicht, welche Gemeinsamkeiten die Minis mit einem Wanderer haben. Der Wandersmann hat seinen Kompass dabei, um sich nicht zu verlaufen. Die Minis dagegen haben immer die Worte Jesu im Kopf. Er zeigt ihnen den richtigen Weg und kann helfen, wenn die Menschen nicht mehr weiter wissen.

Am Ende des Gottesdienst wurde den ausgeschiedenen Mitgliedern der OMI-Runde für ihre tatkräftige Hilfe gedankt. Viele von ihnen haben die Schule beendet und werden studieren bzw. treten in die Arbeitswelt ein. Auch das Sprecherteam wird die Runde verlassen. Dekanatsjugendseelsorger Jens Hausdörfer dankte auch im Namen der kja der OMI-Runde und den Verantwortlichen in den Pfarreien. Es gebe nicht überall eine so tolle Ministrantenarbeit wie in Aschaffenburg.

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