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Licht für Kamerun

Für uns ist Afrika scheinbar weit weg. Doch das wird schnell anders, wenn wir Menschen aus Afrika begegnen. Am Untermain ist gerade ein Afrikaner aus Kamerun unterwegs, um das Projekt "Licht für Kamerun" vorzustellen.

Die Wurzeln des Projektes reichen bis in die Aschaffenburger Christuskirche, denn von dort stammt dessen Gründer, der Missionar Klaus Rathgeber. Burkard Vogt hat sich mit ihm und dem Auguste Sanda aus Kamerun getroffen, um mehr darüber zu erfahren.

Seinen Radiobeitrag finden Sie unten als Download!

Wenn sie Auguste Sanda selber kennenlernen wollen: Am Montag, den 26. Oktober hält er um 19.30 Uhr einen Vortrag im Bachsaal in der Aschaffenburger Pfaffengasse 13. Das Thema: Afrika ganz nah: Mission - Entwicklung - Auswanderung.

Informationen zum Projekt finden Si eunter www.lumiere-cameroun.org