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Lebensmittelbank gegen den Hunger

Uns geht es gut – andere leben in Armut: also lasst uns helfen. Dieses christliche Prinzip hat sich die Stiftung „Weg der Hoffnung“ auf die Fahne geschrieben. Gegründet wurde sie vor 42 Jahren von Pfarrer Josef Otter, der lange Zeit in Kolumbien lebte, aber auch als Pfarrer in Aschaffenburg-Nilkheim und in Mainaschaff wirkte.

 Die Stiftung hilft den Armen in der kolumbianischen Stadt Villavicencio, hat dort bereits viele Projekte laufen und es kommen immer wieder neue hinzu. Zwei Vorstandsmitglieder waren im März von Mainaschaff nach Kolumbien gereist, um sich ein aktuelles Bild von der Situation vor Ort zu machen. Burkard Vogt haben sie von der neuen Initiative dort erzählt, aber auch von den bereits bestehenden Projekten.

Den Radiobeitrag finden Si eunten als Download!

Wenn sie den "Weg der Hoffnung" unterstützen wollen, dann finden Sie Informationen und Spendenkonto unter www.wegderhoffnung.de