Der Monat November ist voller Totengedenktage. Viele Menschen gehen jetzt auf die Friedhöfe, um die Gräber zu pflegen. Irgendwie liegt in dieser Jahreszeit das Nachdenken über die Endlichkeit des Menschen in der Luft. Kein Wunder also, dass in diese Tage auch der interreligiöse Friedhofsgang fällt, zu dem das Aschaffenburger Martinushaus gemeinsam mit dem Diözesanbüro schon zum zweiten Mal eingeladen hat.
Denn Bestattung ist nicht nur ein Thema bei den Christen. Burkard Vogt war bei einem dieser Rundgänge dabei und wollte zunächst mal von den Teilnehmern wissen, was sie denn an dieser Veranstaltung gereizt hat.
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