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"Ich weigere mich, Feind zu sein"

"Komm heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Frieden schafft" - so heißt es in einem bekannten Pfingstlied. Damit Frieden wird braucht es meist Personen, die es wagen, in einem guten Geist andere und neue Wege zu gehen. Daoud Nassar ist so ein Mensch. Der evangelisch-lutherische Christ lebt in Palästina, dem Land, in dem es erst vergangene Woche wieder viele Unruhen gegeben hat. Nassar lebt und arbeitet in der Nähe von Bethlehem auf der Farm seiner Familie. Die hat den schönen Namen "Zelt der Völker" und ist mehr als nur ein landwirtschaftlicher Betrieb.

"Ich weigere mich, Feind zu sein" steht am Eingang der Farm, obwohl Nassars Familie seit bald 30 Jahren mit dem Staat Israel gegen die Enteignung des Landes kämpft - mit friedlichen Mitteln. Er hat dafür schon einige Schikanen über sich ergehen lassen müssen. Wut oder Verzweiflung wären normale Reaktionen auf seine Situation - aber Daoud Nassar hat Burkard Vogt erzählt, warum er einen anderen Weg geht.

Die beiden Radiobeiträge finden Sie unten als Download.

Weitere Informationen über das Projekt "Zelt der Völker" finden Sie auf www.tentofnations.org.