Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Hoffnung für Kolumbien

Als sich der in Haibach geborene Pfarrer Josef Otter 1973 für ein paar Jahre auf den Weg nach Kolumbien machte, ahnte er noch nicht, was daraus entstehen würde. Heute, zehn Jahre nach seinem Tod, kümmern sich zwei von ihm gegründete Stiftungen um 1800 Kinder und Jugendliche in der Großstadt Villavicencio.

"Weg der Hoffnung" heißt die Stiftung, die ihren Sitz in Aschaffenburg hat und in dem lateinamerikanischen Land mit ihrer Partnerstiftung Bildungs- und Sozialarbeit betreibt. Am heutigen Sonntag bekommt sie dafür den Friedenspreis der Stadt Würzburg überreicht. Burkard hat sich mit dem Stiftungsvorsitzenden über das Anliegen des "Weges der Hoffnung" unterhalten. 

Seinen Radiobeitrag finden Sie unten als Download!.