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Vielleicht kennen sie das auch: da erzählt ihnen jemand etwas und sie verstehen immer nur "Bahnhof". Der andere scheint in einer anderen Welt zu leben, verwendet Begriffe, mit denen sie nichts anfangen können. Immer häufiger wird dies auch den Kirchen vorgeworfen: sie sprächen sozusagen eine Fremdsprache, die der Mensch von heute nicht mehr versteht.
So sieht es auch der Theologe und Pastoralreferent Stefan Silber - und empfiehlt deswegen den kirchlichen Mitarbeitern, doch öfters mal "Gottlos" von Gott zu sprechen. Wie das gehen soll wollte Burkard Vogt wissen.
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