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Fair und nachhaltig

Normalerweise gründet man ein Geschäft, um Geld zu verdienen. Es gibt aber tatsächlich Läden, deren Konzept ist es, anderen Menschen zu helfen. Der Weltladen in Aschaffenburg ist so einer. Die dort angebotenen Produkte sind fair gehandelt, das bedeutet: die Erzeuger werden für ihre Ware ordentlich bezahlt.

 Solche Waren bieten aber inzwischen auch immer mehr konventionelle Lebensmittelmärkte an. Doch der Weltladen bemüht sich darüber hinaus, die Lebensverhältnisse in den Erzeugerländern zu verbessern. Deswegen hat sich die Aschaffenburger Initiative zum Beispiel am Projekt „100 x 1000“ beteiligt. Was das ist? Burkard Vogt hat es für sie herausgefunden.

Seinen Radiobeitrag finden Sie unten als Download!

Wenn sie mehr über das Projekt wissen wollen: am Freitag, den 18. September bekommt der Laden Besuch von der Zuckerrohr-Initiative auf den Philippinen. Interessierte sind um 18.30 Uhr im Laden herzlich willkommen!