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Ein Zeichen gegen den Krieg

Seit Beginn des Schuljahres lädt der Obernauer Seelsorger Pfarrer Erhardt Kroth zu einem Friedensgebet in die Obernauer Kapelle ein. Er will damit ein Zeichen setzen gegen die Krieg in der Welt. Rund achtzig Menschen sind seiner Einladung gefolgt, wollen mit ihrem Gebet ein Kontrapunkt zu den Kriegen im Nahen Osten und in der Ukraine setzen.

"Gebete nützen nicht in dem Sinn, dass Gott direkt eingreift und dann alles in Butter ist, sondern weil sie uns helfen, bewusster zu Leben, uns mit dem Thema zu befassen, uns da für den Frieden einzusetzen, wo wir können", sagt Kroth, der seit drei Jahren als Seelsorger in Obernau ist. Der Ort für das Gebet ist bewusst gewählt, denn die Kapelle trägt den Namen "Maria Frieden" und ist auch ein spirituelles  Zentrum der Pfarreiengemeinschaft, die den gleichen Namen trägt.
Das Friedensgebet findet immer sonntags um 17 Uhr statt. Am 12. Oktober wird es wegen der Kirchweih ausnahmsweise in der Obernauer Pfarrkirche gehalten, anschließend dann wieder in der Kapelle, solange es die Witterung zulässt.

Einen Radiointerview zum Thema finden Sie hier!