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Abschied vom Martinushaus

Dank für großes Engagement

Aschaffenburg (POW) Gleich zwei langjährige Seelsorger sind im Rahmen des Sommerfestes aus der Mitarbeitergemeinschaft des Aschaffenburger Martinushauses verabschiedet worden.

 Der Diakon und Theologe Ludwig Stauner (65) und der Pastorale Mitarbeiter und Theologe Alfred Streib (66) sind in den vergangenen Monaten in den Ruhestand gegangen und bekamen als langjährige Mitarbeiter des Martinushauses von Rektorin Dr. Ursula Silber am Freitag, 24. Juli, die Martinushaus-Medaille verliehen.

Als feste Größen in der Martinushaus-Familie bezeichnete Silber die beiden jetzt frisch verrenteten Theologen. Mit der Überreichung der Martinushaus-Medaille drückte sie den Dank für das große Engagement der beiden Theologen für die Kirche und für das katholische Dienstleistungszentrum in Aschaffenburg aus. Ihren Erfahrungsschatz werde man vermissen, sagte Silber. Gabriele Flügel überbrachte Abschiedsgrüße im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) der Diözese Würzburg. Als Leiterin des Diözesanbüros hatte sie mit beiden auch direkt und kollegial zusammengearbeitet. Mit dem Zuspruch „Es gibt eine Zeit des Behaltens und eine Zeit des Loslassens“ zitierte sie das Buch Kohelet und schloss den Wunsch um Gottes reichen Segen für die Zeit des jetzt beginnenden Ruhestands an.

Alfred Streib feierte im Jahr 2019 sein 40. Dienstjubiläum für die Diözese Würzburg. Nach einer Tätigkeit auf Bundesebene im Jugendhaus Düsseldorf war er bereits in den 1980er Jahren als Bildungsreferent und in der Medienarbeit im Martinushaus tätig. Im September 2000 übernahm er das Amt des Familienseelsorgers in den Dekanaten Aschaffenburg-Stadt und Aschaffenburg-West. Streib engagierte sich zudem unter anderem in der Begleitung und Fortbildung von Pfarrgemeinderäten, im Erwachsenenkatechumenat und in der Notfallseelsorge. Zuletzt war seine dienstliche Beauftragung für die Familienseelsorge auf die gesamte Region Aschaffenburg ausgeweitet. Seit 31. März 2020 ist er im Ruhestand.

Ludwig Stauner hatte sich nach seinem Studium 1982 zunächst den „Kleinen Brüdern Jesu“ um Ordensgründer Charles de Foucauld angeschlossen und unter anderem in Spanien und Algerien gearbeitet. Seine Tätigkeit für die Diözese Würzburg begann er 1994 als Referent in der Betriebsseelsorge Aschaffenburg. 1996 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht und 1997 Betriebsseelsorger für die Region Untermain in Aschaffenburg. In dieser Funktion arbeitete er eng mit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in der Region zusammen. Im Ruhestand ist er seit dem 30. Juni 2020.

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